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Geschichte der Juden.
scheint seine ausführliche Relation über Entstehung und Verlaus der sabba-tianischen Bewegung, die Antisabbatiana -22- 82-: ix----, und zwar im Laufe desJahres 1673 . Ende desselben heißt es von Cardoso: qio8 21-2212 1-1218 121,i'8'i'i 1:2 1:21 2N1 821 2-:r 82 8>- n 1:2.
Anfangs Winter 1673 war Sasportas bereits wieder in Amsterdam, vonwo aus er das lkssponsurn Uo. 66 an Josua de Silva, Rabbiner vonLondon, richtete und sich herb gegen J^aak Aboab, Mose Raphael deAguilar und noch mehr gegen Benjamin Musaphia ausließ. Von demLetzteren sagte er: 82821 1-2212 ;-2-:2 ii"ii22 12111 22 12-2: 21121 1-22 >22-1212 2228 .IN .12.1 1122122 11121:1 222 '101 11-:2!;21 1211 II 1212 . . . 821 NN211' '2 . . . 2-, 22121 -1222 11>-1- 112,2 121 2-181 ... Iw ,1:12 112- 2V212 bl 1211111 21-12 -1x22:2 ix . . . 1121 211-221 2222 18-LI 1ix-1- P12N 18:1 . . . 1-1211'2 2x 1x1118 -8x1 P-I2 IN . . 12V 1181 1128 . . 1281 1212 -I2xx 1-121 182 118112-,22122 ix-1- 18 121,2 182. Ende 1674 war er auch noch in Amsterdam undapprobirte die jüdisch-deutsche Bibelübersetzung von Jekutiel Blitz. In dieserZeit war er wohl Klausner und Prediger in der Akademie der Pintos undder Hermandad 2-1:12 11121, wie de Barrios bei der ässiba äs los Uintosbemerkt. Von 1674 bis 1678 findet sich keine Spur von Sasportas. Im letzt-genannten Jahre war er bereits in Livorno; liesp. d§o. 47 ist gerichtet anseinen Jünger David Israel Meldola in Florenz: i'i'8'i 1:22 1:111-8 12111 :"2. Daselbst war er auch noch 1680 (No. 54 ). Im Jahre 1681 wurde erwieder nach Amsterdam berufen als erster Rabbiner. De Barrios, ^rboi äslas viäas, p. 65 : clsxöla (In l^iesiäsneia äsl septimo Alsäras) sn sl aüoäs 5441 el saliio äacoli Lusxortas; auch an anderen Stellen. Daslisspp.dlo. 55 ä. ä. iD'i 1:2 --- 1681 ist ausgestellt 21221221 i-x 12. Seine Re-sponsen von 1682 bis 1687 sind sämmtlich von Amsterdam aus datirt: 1682(No. 57 ); 1683 (No. 75 ); 1684 (No. 65 , 67 ); 1685 (No. 76 ); 1687 (No. 64 ).— In seine liesxp. sind zwei ausgenommen, die mit ihnen in gar keiner Ver-bindung stehen. No. 77 ist eine Bittschrift des Restes der Wiener Gemeindean Isaak Senhor Texeira, seinen Einfluß bei den Großen zu verwenden,um die Ausweisung der Juden aus Wien rückgängig zu machen. 12122 212i"e,2i -1- 8x io',212 2i-8x 112:2 2:12 112 8x 11-2-2 ii":-o ,212- 112b i:--n ,2",212821 121 112x2 122 .112 1.-2121 12 8x 1111 1-211 112 182 112-2:1,212 1120
1,2:112 18-221 12-12 1--1212 182222 21-1 2:1 121 ;1111 ,2",2 12122 1122 822-211 '.1 82 ;2I1 II P12 21P2 2--r8 112821 -8ll:8 2-212 2112-2 1:1 1-2:1 82 1-12 2-81212-,212 218 22,2:2. Diese Bittschrift ist datirt 2 . Ulsan 1670 . No. 78 ist dasAntwortschreiben Texeira's an d,ie Wiener Gemeinde, datirt 12 . Jjar d. I.Stylisirt hat es Sasportas, wie auch die Ueberschrift lautet: 1-2:1 82112121 im12121 211 -i- 8p 8":i. Es scheint demnach, daß Sasportas in Hamburg von Texeirasubventionirt wurde. Dafür spricht auch seine Angabe in Antisabbat., x. 4 a:ii-:-2 111-1-2 ,21X- '112 1-2:1 1-22 12-2-8 '128.11, woraus hervorgeht, daß erzu der von Texeira unterhaltenen Thalmud-Thora-Klaus gehörte. — Diesesführt uns zu einer Untersuchung über Texeira.
II. Abraham Diego Texeira und Manuel Isaak Texeira.
Es wird gewöhnlich angenommen, daß ein Jude portugissisch-marranischerAbkunft Namens Texeira in Hamburg eine große Rolle spielte und Residentder Königin Christin« von Schweden war. Hauptquelle dafür ist: msmoireseoussruaut 6Iu-ist!us, rsius äs Zusäs (anonym, aber von I. Nrkenholz).