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Geschichte der Juden.
richtig wäre, ließe sich daraus sein Abgehen von Oran und seine Klage überUnbilde von Seiten seiner Stammgenoffen erklären. Im Vorwort zu niii>i,iopp« ergießt er sich in Klagen, deren Quintessenz ist- nbip 'wb -Er -zu
Von dem spanischen Oran kam er nämlich nach dem maurischen Tlemsenund war dort Rabbiner, später kam er nach Salb (Antisabbatiana, x. 16b):rnb.ipa rrb ibri a>i.i 1111 . . 2 , 111 . 1 ; vergl. Iksspp. !^o. 1,8; die Zeit läßt sich nicht bestimmen, wann er das Rabbinat von Tlemsenantrat.
In einem Sendschreiben 4. 4. Marchcschwan 1668 sagt er, daß er vor 22Jahren Tlemsen verlassen habe ^Antisabbatiana, p. 44b unten): nb.ip
2 ."ri rwp 22-12 an >r . . . Das hieße 1646 oder 1645. Vergl. dagegen:Lsspp. Nr. 41. sDort (fol. 45 a) ist vermutlich 2",2 -mi> .... 2 vr- n"-- (statt u>"v)zu lesen, was, von 1671 an rückwärts gerechnet, richtig an das Jahr 1634 führtj.
Von dem Jahre seiner Ordination zum Rabbiner hängt nämlich die Be-stimmung seines Geburtsjahres- ab. Denn in Lesxx. Nr. 24 in der Zurecht-weisung gegen den Altonaer Rabbiner Meir bemerkt er, er sei als 24 jährigerzum Rabbinen über eine große Gemeinde ernannt worden, worunter sicherTlemsen zu verstehen ist: xiiio Ein n, 112-1 ri'i>p 2 - 2 - 12 - (i "2 l.) i"o p 2 wn >2rnbip 12 - 2 -i pir .Hin: 2 > 2 ii innmi ' 2 - 2 -p nrii nium ni-.i ' 12 : uv iii> ini?ripn nnnr -sin 'N"ii >i 2 - 22:1 i-.iii-^i 121 2-12121 2 - 2:1 ibiii i-p:. (Man
muß nämlich statt der übertriebenen Zahl 54 lesen: 24. Vergl. auch Nr. 7l).Wenn er demnach um.1642 zuerst fungirt hat, so wäre er um 16l8 geboren,und also ungefähr 80 Jahre alt geworden. Diese Zahl dürfte auch der Wahr-heit am nächsten kommen. — 1649 war er bereits in Sals. Denn in diesemJahre wurde er als Gesandter des maurischen Fürsten Bsnbuguer nachSpanien geschickt, um Hilsstruppen zu erbitten, gegen die ihren Fürsten be-lagernden aufständischen Mauren. Dieses Factum berichtet de Barrios (a. a. Op. 15): 4acob Laportas, Oabeya Rabiuiea. 4s los 4u4ios 4s Rsz-uo 4e'l'rsrnosn, passü en sl ano 4s 1659 por ülinbiaclo 4sl 8antc»i ösnbuigusrigus sstavn ssrsacko sn slOastillo 4s 8a1s xor los 4s In Oiu4a4 z-- losGrabes, rr pe4ir socorro a In Ilsynu ÜSASnts 4s Lspuiln c>us ss Io con-ss4io xor via 4sl 4u^us 4s Llaäinn 6«Ii. Das Jahr 1659 ist jedenfallsein Druckfehler, wovon de Barrios' Schriften wimmeln. Denn in diesem Jahrewar Sasportas seit mehreren Jahren in Europa, wie sich weiter zeigen wird.Man mutz also dafür lesen 1649. Er verließ Sals wegen Kriegsunruhen undHungersnoth (Antisabbat. x>. 27 a): b: 2 p 21122 -Lni nn -inoi . . . >ino i»p 2 '.ini:2P11! ninii-ni ini« 'i'2 >12.
In einem Responsum an die Vorsteher der Kether - Thora - Akademie vonAmsterdam 4. 4. Januar 1672 (No. 70 pri irii) wegen des Nachhalls dessabbatäischen Schwindels sagte er: er sei vor ungefähr 17 Jahren in ihreNähe gekommen, 2 :i:> 2-'2 >ii:pii 2 - 112 - 2 "ia> wo 2 i>i 2 -iipi 22 -iivi mm ipr.Das war 1655. Aber er war schon 165-2 in Amsterdam, da er in diesem Jahreden Index :pp> mi-ii, verbunden mit A. Pesaro's pun mii-ii druckte, und auch,eine Leichenrede auf den Tod des Samuel Mercado, zugleich mit Saul Wor-teira und Andern, hielt; diese Reden sind 1652 im August gedruckt (Ooäsx11o41. I^o. 7100, 2). Auch ein Jahr vorher muß er daselbst gewesen sein.Denn Manasse b. Israel vollendete sein 2 »i in-o-i im Lislsiv 5412 — November-Dezember 1651, Sasportas war Korrektor desselben und hat zum Schluß ein