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10 (1897) Geschichte der Juden von der dauernden Ansiedelung der Marranen in Holland (1618) bis zum Beginne der Mendelssohn'schen Zeit (1750)
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Sittlicher Zustand der polnischen Juden.

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Diese Verdorbenheit der polnischen Inden rächte sich an ihnenauf eine blutige Weise und hatte zur Folge, daß die übrige Jnden-heit in Europa von dem Polnischen Wesen eins Zeitlang angestecktwurde. In arger Verblendung hatten polnische Juden den Adligenund Jesuiten hülfreiche Hand geboten, die Zaporoger Kosaken in derUkraine und Kleinrußland zu unterdrücken. Die Magnaten wolltenaus den Kosaken einträgliche Leibeigene, die Jesuiten ans den griechischenKetzern römische Katholiken machen, die in dem Landstriche angesiedeltenInden wollten sich dadurch bereichern und die Herren über dieseniedrigsten Parias spielen. Sie gaben den Besitzern der Kosaken-Colonien Rathschläge, wie sie am gründlichsten dieselben demüthigen,unterdrücken, quälen und mißhandeln könnten, sie maßten sich Richter-ämter über sie an und kränkten sie in deren kirchlichen Angelegenheiten.Kein Wunder, daß die geknechteten Kosaken die Juden fast noch mehrhaßten als ihre adligen und geistlichen Feinde, weil sie mit ihnen ammeisten zu verkehren hatten Z. An Warnungszeichen hatte es denJuden nicht gefehlt, welches Loos sie treffen würde, wenn diese ihreerbitterten Feinde einst die Oberhand erlangen sollten. Bei einemwiederholten Aufstand der Zaporoger unter ihrem Führer und selbst-gewählten Hetman Pawliuk (um 1638^), so kurz er auch dauerte, er-schlugen sie 200 Juden und zerstörten einige Synagogen. Nichts desto

st OrouäslciäsOrouäi, bistoris bslli Oossooo-I'olouioi. Loppip. 32. ^.puä quos (Oossooos) sutsm oomplurss rspsrisbsutsr lllii, tumrslioto pstri uuo, oum quo ottiois äomiuo pra.ssts.rs äsbits psrsZsrst(provsutum buuo äuässis iutimsutibus st sxiAsutibus) s rsli-quis Omnibus uuum sxiAsbsut (uobilss) uumisms Ouäslr . . . quoäquiäsm primo iutuitu Isvs viäsbstur, ssä postss sstutis ä uässorumiu Aravs sxorssosbst ouus. Husuäo usmqus vsl s, lllio bspti^suäo vsls. tilis sloosuäs ooustitutum sät'srsbst (Oossssus) osusum, äuässusprsstsuäsuäo vsriss ältüsultatss uou rsoipisbst ststim, ssä äs iuäustrisInstituts. tsrAivsrsstions nsosssitstsm imponsbst plus sibi solvsnäi.His sutsm ousrs plsbis in äiss msZis so msZis suZsbsutur, quorumpars msxims tuit, quoä äuässis psr moäum ^rsnäs-s souosäsbsutur,qui non solum oum msZuo illorum prsszuäioio, ssä stism suäisissuxsr illos usurps.bs.nt. Das ist nicht die parteiische Schilderungeines Judenfeindes; denn sie wird von einem jüdischen Zeitgenossen, vonNathan Hannover, bestätigt: mw; r.i .... O'pniip) ourr: bpi

r.i unomn po (7niwst oum riom .... L'n.-nia pst->, inder Beschreibung der Verfolgung Ans. Ueber den Haß zwischen Juden undKosaken bemerkt de Grondi (das. p. 52) äuässi z'ursti (stossosorumprout st bi illorum bostss.

st In dieses Jahr setzt es Hermann, Geschichte des russischen Staates inHeeren und Uckerts europ. Staatengeschichte III. S. 615. Nathan Hannoverdagegen, und Kostomarof (a a. O. x. 24) in das Jahr 1637.