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11 (1900) Geschichte der Juden vom Beginn der Mendelsohn'schen Zeit (1750) bis in die neueste Zeit (1848)
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Note 3.

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pation der Juden, bemerkt zwar (Histoirs äss ssotss rsliglsusss I, in 320):3sus oounais auoun arrsts gut ait su pour dut äs lorosr Iss äuils ä transksrsrIsur saddat au äsoaäi. . . Ou n'avait äonus auouns suits ä gnslguss pstitionspour Isur iutsräirs la oiroonoision st pour Iss odligsr a ooupsr Isurdards. II kaut ss rappslsr gus la psrssoution plus mititzss suvsrs eux etsuvsrs Iss protsstans, stait äiriKSS spsoialsmsnt ooutrs Is eults oatlroligus."Das. p. 179:Ha lidsrts äss oultss u'stait gus pour guslguss sz-naAvAUSSst guslguss tsmplss xrotsstauts". Dagegen berichtet er selbst ldas. p. 305):Lussi äivsrsss autoritss muuioipalss, sutrs autrss oslls äs 8trasdourZ'par arrete äu 8 Dlivose au III, siZms Tluärs, lualrs, snjoint auxluaroliauäs, ä'onvrir tous Iss sours, exospts Is äsoaäi. Usms arrsts äs lapart äs oslls äs Dropes, 21 Hruiuairs au II, Ulis vsut gu'on ouvrsaussi Iss sours äs sabdat st autrss Istss, urais uou Is äsoaäi. Inder Einleitung (I, p. 5) erzählt OrsZoirs: (juslguss sz-nag-oKuss, eu 1793,Ilvrsrsnt Isurs tadles äs la lol aux adoxsurs äss oluds, aiusi gus Issprotsstans st par Iss meines oausss, ils lursut ruoius vsxss gus Issoatlroliguss. Es folgt also aus diesem Zeugniß eines glaubwürdigen Augen-zeugen, der sich umgesehen hat, daß in einigen Städten, besonders in dem juden-feindlichen Straßburg, ven den Juden verlangt wurde, daß sie den Sabbat nichtfeiern, vielmehr ihre Geschästsläden an demselben offen halten sollten, und daß diefanatischen Clubmänner von ihnen die Auslieferung ihrer Cultusgegenstäude,ihrer .nun >n°w, verlangt und erhalten hatten. Es war also doch eine Religions-verfolgung gegen die Juden während des Terrorismus; aber sie war nur lokal.Der Convent selbst hat kein Dekret gegen den jüdischen Cultus erlassen. Indessenändert dieser Umstand an der Sachs nichts. Die Macht hatten die Terroristenin den Händen, und wenn es diesen einfiel, daß der Sabbat durch die Einsetzungdes Osoaäi im Revolutions-Kalender so ipso aufgehoben sei, und daß die Ab-setzung Gottes auch involvire, daß die Juden ihre heiligen Schriften nicht ver-ehren dürften, so blieb den Letzten nur die Alternative, sich zu fügen oder dieGuillotine zu besteigen. Aus (Irstz-oirs's Bericht ist nicht ersichtlich, daß diefranzösischen Juden bei dieser Gelegenheit Märtyrer geworden wären. Späterist noch die Frage aufgeworfen worden, ob sie nach dem jüdischen Codex ver-pflichtet gewesen wären, ihr Leben einzusetzen.

Ein Circular der Municipalbehörde von Nancy aus dem Jahre 1804 be-weist, daß den dortigen Juden zugemulhet wurde, das Judenthum völlig abzu-schwören, die heiligen Schriften auszuliefern, und, was noch wichtiger war,-diekostbaren Ornamente zu übergeben (Jvolrivss Israelitss, Jahrg. 1844, S. 415>:

6irsn.Ia.irs aärsssss, 1'an II äs la. rspndliyus, aux r spulilioains stxlrilosoplrss äs la oi-äsvant rsliz-iou .juivs (tsxtusl) par L.LiZ'srot, olüoisr munioipal.

Harros, Is 23 drumairs, lau 2 äs la rspudligus.

I-s oonssil ß'snsral äs la sommuns ms olrar§s, eito^sns, äs vous sn-voz-sr I'sxtrait äs sa äslidsration ä'liisr, gus vous trouvsrsr: ei-inslus.Häsin äs oonüanos sn votrs oivisms st vos lumisrss, il sspsrs gus vousvous smprssssrs? ä vsnir adjursr sur lautsl äs la patris Iss srrsursantigues äs la supsrstitiou avse Iss miuistrss äss autrss oultss.

Hu ooussgusnos, äeoaäz- proolraiu, troisisms äsoaäs äu oouraut, Ispsupls asssmdls äaus Is tsmpls national rsosvra, sn prsssnos äss oorpsaäministratils, I'oikranäs gus vous vienärss lui lairs au nom äs la patris

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