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Geschichte der Juden.
Ihr Stammbaum ist folgender:
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1.^2 27 N 2 N
(lebte noch zur Zeit des Einzuges der Franzosen in Moskau 1812 )
(-"rrn b.np p. 44 a)
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(aus Rußland entflohen nach Sadagura (Bukowina), st. 185 V)
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2 PP> 2 N-> 2 N
(jetzt nochs?) Oberhaupt in Sadagura).
Der Bruder des jetzt regierenden Sadagurer „Rebben" Abraham Jakob,Namens Dob Beer Friedmann, hat im Jahre 1888 eine Skandalgeschichteveranlaßt; es hieß, er wolle sich taufen. Er wurde von den Seinigen aus derMoldau nach Sadagura entführt, dann in Czernowitz untergebracht, erließ einRechtfertiqunqsschreiben, und ist gegenwärtig wieder ein Chatzid-Rebbe. DieGeschichte ist noch dunkel.
3 . Schneor Salm an Liadier.
Mehr Wichtigkeit als Beer's Söhne hat der Liadier für die Fortbildungdes Chaßidismus. Sein Geburtsjahr läßt sich annähernd bestimmen. ZurUeberarbeitung des für die Chaßidäer bestimmten znp bemerken seine SöhneBeer und Chajim Abraham: er sei 20 Jahre alt zu Beer Mizricz ge-kommen, habe auf dessen Anregung die genannte Umarbeitung unternommenund habe einige Proben davon den beiden Brüdern Samuel Schmelke undPinchas Hurwitz gezeigt, die ihn dafür sehr gelobt haben. Diese Brüderseien nämlich gerade in dieser Zeit bei Beer gewesen, ehe sie ihre Reise antratsn,um, der eine das Rabbinat von Nikolsburg, der andere das von Frankfurt a. M.zu übernehmen . . . nm i) .nrvn 'n nnc> . . . p ('ixbr. pori rm>-r>)nwrrir riimri rin rnr i>'n,ri 22> . . . 2P2 211 . . . '-es, . . . rv)z»
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*) (Der Schluß ist nicht prägnant, da der Zeitraum, der zwischen dem Ein-treffen R. Schneor Salmans bei R. Beer und der Abfassung des Buches ver-gangen ist, nicht in Anrechnung gebracht ist.)
2) (lieber die näheren Umstände unmittelbar vor und nach seinem Tode vgl.den von Jellinek in s. 2"22ii 211211p, 2 . Ausl. (Wien 1803 ), S. 37 — 43 mit-getheilten Brief seines Sohnes R. Dob Berusch.j