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11 (1900) Geschichte der Juden vom Beginn der Mendelsohn'schen Zeit (1750) bis in die neueste Zeit (1848)
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557
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Beer kabbalistisch zu illustrieren (2-2-1 nur-', zu 12 h): 1112: 1,8111 g-i2 o-2',-rb11111 1122 2122 218 22b; vergl. 2-1,2- -21,2b (Seitenzahl läßt sich nicht angeben):bn: 118: bp2 8 ii bi 8 ,2-12 1282 8112- (b-i:>-2 21:2 'i b^-) 2-.->-pb2i 2-121.8 i-i1-221 rii bp 2-12,8 121121. (Wie D. Cahana a> a. O. 63 S, A. 3 , richtig bemerkt,bezieht sich jedoch die letztere Aeußcrung nicht ans R. Beer von Miziriez. sondernvielmehr auf den Maggid R. Jechiel Michel. Hiernach ist auch die Darstellungoben S> 101 zu modisiciren^

Die Scheidung zwischen den beiden Chaßidäer-Gruppen: Miziriczer undKarliner, ist noch bei Beer's Lebenszeit vor sich gegangen. Sie kommt schonin dem Sendschreiben aus Wilna, cl. ä. Siwan > 772 , vor (II, >, p. 10 n):i:-bi,2i 122-1,>-2 222 2-81,2: irin 8 :i- 8 i z-2,2 -1-21. Die Karliner drangenin Litthausn ein, wie aus derselben Quelle hervorgeht. 2^:b (8:-i2) per i-i,i:-bi,2 ba- p:2i iwbi. Bei Sal. Maimon (a. a. O. S. 212 ) bedeutet dieAbbreviatur:Man wallfahrtete nach K. Dt/' nach Karlin, Mizricz.Ungenau ist die Nachricht bei 6 rsZoirs (a. a. O. zu 322 ): Oiinssiäim,oppslso nns 8 i Onrolins sn Uitünonis, (In noin ä'nn villntz-c: nommöOnrolin, non loin äs Uinsko, on In ssote n pris nnissanes. Wahrscheinlichhat pbipr: pii 8 diese Gruppe in seinem Städtchen gegründet (vergl. 1 , 4 , p. 18und I, S, 8 101 , s. v. pbi,2 piin).

Ueber den ersten Bann gegen die Chaßidäer in Wilna und Brody, die sichvon Sklsw und Minsk dahin verbreitet haben, giebt dis Quelle II, 1 , Ausschluß.Die Verfolgung gegen sie begann 2"b,2.i 12s 2-112 und zog sich bis Silvan desfolgenden Jahres hin (HS. aus dem Wilnaer Gemeinde-Archiv ausgezogen:ii:i28ii iib-1,2 221 -i-:: -:m i"i :"b,2ii 2"b,2i 1:2-2 m mpi p2ib 2-221 11,22 1221n-e>-bij. Ich weiß nicht, wie Finn dazu kam, den ersten Bann anS Wilna 1777 zudatieren (das. n. 138 . 138 Note). Als Hauptanklagepunkt wird in allen Formelnhervorgehoben, daß sie die Rabbinen verspotten: 1211,21 111.1 '1:211 P122 oder

12h 11211 2-112 21 -2 (ps-111 11111 >1P2 bp) 1128'. Es fehlt in der That nicht

in den chaßidäischen Schriften an Ausfällen gegen die Talmudisten, vergl. JakobJoseph Kohen, -121- 2,2>-- i-.ibii, p. 5 : 1.8I.12 ,:-8 2-21 boi -1221 8122 121 ib-rn>- 8111 - z -12 2-221 - 1 -vbl 128 P 211 2 -, 2 - 12 - 8:>2 b 822 . . . zivb 81 , 2 : §21 2211.122: ,2bi 811 -2 2.1.-2P ,2121, 2I1-P ,b 2" 82118. Nachman's p-112 '21,2b sind vollvon diesen verächtlichen Spitznamen, welche die Chaßidäer den Rabbinen ange-hängt haben, z. B. p. 10 < 1 : 221 1-21,1 1112 182 2--P22 1111 '81,2:1 i:-22i22i

,21p ,2-12- b>- mb 12 ib 2- -81 i:-22i 11b: 81,2: 11 'in' 12. Interessant ist,

was Quells I, 4 , p. 21 von Lob Szerham tradirt, wie dieser sich wegwerfendüber das ganze Talmudstndium ausgesprochen hat: 2-12182- 22211 bp 12,8 i-i 8-11-1- 1-11:1:11 1-11-2--.- 122> 2181 1-:2-1 181- 811 ?m.1 2-12182- II 12 >1111

g -8 118 lb 28 -2 1 N 22 111.1 P 122 -b 81 2-2-1IP22 211 1221 211 1 ' 2 b -. 1 P- 2 : . . . 1111

. 212 - 1,2 P 81 1 - 11812:8 22-12

Die Unfehlbarkeit des ,2-12-, wie sie Maimon und Calmanson schilvern,kommt natürlich in den ältesten chaßidäischen Schriften vor, namentlich vonBeer M. (2-128 -21-ib, p. 36 ): 212 81,2: 8111 i-.iobipi 12 2-121,212 11- bp ,2-1^.

Ueber Beer's Jünger s. Quelle I, 4 . Die Bekanntschaft mit seinen Nach-kommen ist wichtig, weil sie noch heute über dis Chaßidäer herrschen (das.p. 13 1 : und die Artikel in Quelle I, 5 ).