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11 (1900) Geschichte der Juden vom Beginn der Mendelsohn'schen Zeit (1750) bis in die neueste Zeit (1848)
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Geschichte der Juden.

x)l2'1 1212' ,7 f'!2Xll2 .... 2-12122 ;12 2'2',7 .2112 17 2712 -2 .2.2">2271 22'2227 ,22'222232 X3I "71-22 f2 . , . 1'2'-',2 2I> l) 21'27 122122L -2.-7X 2'17" X12 1X1 . . . 272)2 1'72ll.... 2'2'1721 2'2"."22 22>1 P21X12 f27 >7:2 2'X'-1'2 i-2) f')in) X-I> fl'22.21 . . . 22,2)2-72 2127.2 122.1' ,'72' '2-221 '72' 2'7>221 . . . 2'72>,2) 2-721X 2.2 .. . .2212.22 '2' >"7221

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Zwei zeitgenössische Zeugen sage» demnach übereinstimmend aus, daß BeerMiziricz Humbug getrieben hat. Bei seinen Vorgängern herrschte noch Naivetät,bei ihm war alles Berechnung. Beer war Jenen aber an Wissen weit über-legen; er war von Hause aus Prediger in Mizricz und Rowno: -,'7,22>711x21 ;' 2 > 2 i> 22 . Er war in den Talmud, den Sohar und in die kabbalistischeLittsratnr eingelesen. Indessen beschäftigte er sich keineswegs mit diesem Lehr-fach, mit der Auslegung der Kabbala, es sei denn in so weit, als er es für seinePredigten verwenden konnte. Die handschriftliche Quelle tradirt Bl. 17t: pi

22X (>l) 2222,2 )>2 2122-22X22 2127>, >22" '17) .2X12 222 72 )l7' ;22 22212 71272 -2>222"2'2 2-272 2'2>2 'l 122 7-X 1.21'2 21>2 227 x)l '"2X2 '2.22 2X2 x)v 2"),22 .272 2 ').221>2 1.2>'2' '2 '.2'X21 22222 '7'7>2 1-27X21 2-12 2"'2 2.21> sD. Cahana will dieStelle anders verstehen, a. a. O. S. 634, N. 1s. Die Gebetrcform, Abschaffungder Illntiin, Einführung des Lurjanischen Gebetbuches und das Tragen vonweißen Kleidern *) rührte von Beer M. her; denn erst zu seiner Zeit erhob sichder Sturm gegen diese Neuerung, wie aus der Quelle II, 1, hervorgeht, vsrgl.auch Quelle I, 3, erster Theil, in dem der Chaßidäer die Berechtigung dieserReform vertheidigt. Auch die paradoxe Albernheit von der Nothwendigkeit feingeschliffener Schlachtmesser, der sogenannten Ukrainer 2'-72, stammt wohl ausBeer's Regiment. So wird im Brodyer Bann von 1772 als Anklagepunktausgestellt (II, 1, p. 34)- ir-7 ;r> oxn '2.1)7 ;r'727 x.212 .22-22) 2-2)2 i>, prxio2-,22'22 72 , 2127.22 7 2 2 27-27. Dieser Blödsinn hat am meisten zur Spaltungbeigetragen, indem die Chaßidäer das von den Gegnern Geschlachtete nichtgenießen mochten et vice versa. In ;"2.i2 -21,2) II, p. 33 von NachmannBaraslow (Bescht's Enkel) wird dieser Blödsinn kabbalistisch gerechtfertigt.In der Handschrift (Anfang) wird über eins Eigenheit der Chaßidäer geklagt:

.2272X .21-171 ,f°7 22-2 IX ,.2121>21 21222.2 ',)2>2 ,.212172 2.27 12>1 2'2'22 2122 22-> 172

27W.22 21727 ,27> 1X-21 . . "7X22" 7.2,22 2'722I2 ,f°127l 2127 , ;r21. Jenes pan-theistisch-gemeine Dogma, daß die Gottheit sich in Allem, also auch in venniedrigsten Beschäftigungen offenbare: 2>7>2 272 2.2.x n-7 12122 P2.12 72 x)2X212.2 21'2 12' 2221 222 22 - -2, und die Conseguenz: .22 221 21221 2>17.2 l) ;>x >2!2,7'I22 212-22 17-2X . . . 11217' 2-2' )> 221,2 17'X2, das in den chaßidäischen Schriftenso oft vorkommt, wird in I, 4, p. 12 Ii mit Recht auf Beer Ni. zurückgeführt.Es kommt oft in dessen o'-wx -21,27 vor, vergl. das. p. 7 5: ;-2i>2 -'2222 7212 >221212,2.2 ;"-i-'7 p )>2 27-2.1 1122 21-227 17-rx. Mit Recht betrachtete Elia Wilnadiesen Satz als bare Ketzerei und verdammte darum die Chaßidäer und ihreSchriften (s. Finn, 27-2x7 2-2,2 p. 141, Note). Selbst seinen Hochmuth wußte

Wein oder Branntwein trinken müsse, und daß es Verdienst sei, ihm solchen zu

liefern (;"222 '21,27 I, p. 42): f" 12712 ,7X2 2'.'222 -2-127.2 72' 27127 X72122 )2

.221,22 '27 )>

') Die weiße Tracht war übrigens schon bei den sabbalianischen Chaßidäer»üblich, vergl. B. Xg. Noten S. 463. In dem Banuspruche von Brody überdie Chaßidäer heißt es (das. I, 2, p. 3 d): 2-7 27-,2 )n 2 > ,2222 21,7 ;>i2 2 ,-x 27

.',21 ll)l> '7,27 1>7>, 2X11 2-2221212 22-)2> X'2 >2 .27-72 12"', I21I22!2'2 f2) -2722 f.2>7