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11 (1900) Geschichte der Juden vom Beginn der Mendelsohn'schen Zeit (1750) bis in die neueste Zeit (1848)
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Geschichte der Juden,

inbrünstigen Gebeies (Testament, p 5 n): i:w' irr- (2"L'7:s :iii nun imrui>17-112 i'ir' i>i-i oi:m o'pri-i o"LM 1:11 i2bL' -wm ni :uu>i7i i'iIii vbn iMiowihn: 17-.1:: i-,:i. Die Einschärfung, mit Erhitzung und Erregung zu beten:11-1-11: >>beiih (das. Ild); die obscöne Vergleichung des Gebetes mit demCoitus (das, 8 d)i 7Mi> 7>-r z: 7U7U :,n i 7 -ii:r: 12:1 i:':rii -7 :m n-i ibrii7ii: Ii:i 7 i,ib n:« ii n:m . , , i-m: liri: u:r7, die stufcnmäßige Anwendungder Bewegung im Gebete (4 d), Dieses Alles stammt wohl vom ersten Stifter.

lieber die Bewegung s, :'ip> >^ip-, p. 13 o,: mm m: 7:11: oinri: i>:n w":'i,iilriuLm 1-, 11-171:1 bp . , ir->"ii> nb . . . 2M1 70 io-!7 NX nr,'L> 1,171:1 ,12- 1N121H7 pr:bi,ib pn 1171:1 ,12-,71, Die Empfehlung stoischer Gleichgültigkeit selbstgegen Verachtung (Testament, p, I d): die Bannung jeder Traurigkeit aus demSinne 7 b- 11:117 ni> ni>2 (p, 2 a und öfter), selbst bei der Reue über begangeneSünden, sich durch Gewissensscrupel nicht beunruhigen zu lassen (p, 6 ad):b-re> ,12 7 : 11:1:72 nur' nii:,i 011070 bim bb- imi, s, i'irn >2ipb von BeerMiziricz, p, 47 d, Auch das Fasten habe keinen Werth, wenn es trüben Sinnerzeugt (Testament, p, 7 d):Wenn der Leib geschwächt wird, ist auch die Seelegeschwächt", (p, 14 d): uni- 77 ri,i 7 bi-' ::>ni ivbn: 122: -bin wi: -2.1- iv":-2

Seine Anhänger sollen bei seinem Tode sich auf mehr als 10,000 belaufenhaben (Loebel, S, 14 ), N. Krochmal, dem man historische Glaubwürdigkeitund Urtheilsfähigksit Zutrauen darf, referirt, daß die Chaßidäer Anfangs sichnur aus kleinen moldau-walachischen, ukrainischen und ungarischen Städten undDörfern rekrmirt haben, aus jungen Gemeinden der genannten Karpathen-distrikle: 0117ml 1122: 111112- mb: mmr ib'ii: ,11-: nb 11-112,1 00 71m ,11,11->211 2'rwp -bi- Finnin iro bpe' -'-r-i p-i n:»-pm --12 110-70 , n«inbni ->7'io1--12-1 Ii:'i22 ->21221 -1111-2 1:2-1: :11,1m (Krochnials Vertheidigungsschreibenin Letteris' Biographie desselben, Einl. zu )Iors ibisönelis Im-8smnu, auchXsrsm Oliemeck I, p, 80 anonym (m-r), aber ebenfalls von Krochmal), sVgl.hierzu D, Cahana in -12,1 V, S, 554 , N, 4 ,s Israels Jüngerschaar ist aufge-zählt in Quellen I, 4 , p, 6 fg,; doch ist dieses Verzeichniß nicht allzu zuverlässig.Der Bedeutendste unter ihnen war Beer Miziricz,

2 . Dob Beer (Berusch) von Miziricz,

Von Beer's Antecedentien ist gar nichts bekannt, wenn man nicht den abge-schmackten Fabeleien der chaßidäischen Quellen Glauben schenken will. Aberdas kann mau ihnen glauben, daß er mit Jsr B, erst kurz vor des LetzterenTode Bekanntschaft gemacht hat und in dessen Kreis gekommen ist. I, 4 , p. 20 :Lm'iipm: 17: :ii '1 :11b 11111 >bb: 2"27-i 1-2 i>2> .-p-:b>, Die Dauer seinerHäuptlingsschaft läßt sich genau bestimmen. Beer starb innerhalb des Jahres,in dem von Wilna aus der Bann über die Sekte ausgesprochen wurde. DerBannspruch erfolgte Nissan 1772 , und Beer's TodeStag setzen seine Verehrer aufden 8, Kislew 4 , December; folglich starb Beer von IN. Ende dieses Jahres.Handschriftliche Quelle II, 3 , Bl, 175 : ,i>bn '1) -',7:7: bii:,i -in b->- -:i,i12I-'1I72 2117: '1 1:: n>i,i ,1:2:2 -211 127 12111 ,:"b^:i 1:2: .... (n:b>i117 171 1N2 1:11 UN -2N- 2111 -11. Beer fungirte demnach von 1759 bis

1772 Seinen Charakter schildert uns Maimon drastisch, der einige Wochen indessen Conventikel zugebracht hat (p. 231 fg.)Endlich kam ich glücklich inMsiziriczj an . . . sich) ging nach dem Hause des hohen Obren Bseer), in derMeinung, ihm gleich vorgestellt werden zu iönnen. Aber man sagte mir, daß