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Geschichte der Inden.
Jünger Jakob Joseph Kohen und ist darum jener vagen Erzählung vorzuziehen,daß er im Norden in oder bei Brody gewohnt habe (das p. 2 o. ü.) AuchQuelle I. 3 , p. 4 g d: 2 >> 72 i -, 7-,777 1111,7111 2-21:2 -i- 7 > 2 " 2 -> 7 i :-vii. Taß er Eurenan wirklichen oder eingebildeten Patienten angewendct hat, berichten fast alleQuellen, auch die chaßidäischen; nur behaupten einige Letztere, es sei ohnemagische Praktiken, ohne Beschwörung und Kameen (ni>-2p) geschehen (I. L),
11 P' 2,7 -bei upee-i -i -7 ,-i 277 , i-imbsii i-iei 2 .
Die handschriftliche Quelle tradirt: 21,7p iir-pi- 2-x-i->b >i2:i- i-2i i-i 1711irr- ,177,7 1 I 7 >- im-ri. S, Maimon a. a. O. S. 217 : „R. Joel (l. Israel)Baalschem wurde durch einige glückliche Euren, die er durch seine medicinischenKenntnisse und Taschenspielerkünste bewerkstelligte, zu dieser Zeit sehr berühmt,indem er vorgab, dieses Alles nicht durch natürliche Mittel, sondern bloß durchHilfe der Kabbala Maschiith (die praktische Kabbala) und den Gebrauch derheiligen Namen bewerkstelligt zu haben". Seine Hauptbeschäftigung war mitPferden; er war Roßtäuscher und Fuhrmann, hielt aber auch eins Schänke(8ciübolis, p, 8 a, löd).
Alle seine Gegner schildern ihn als höchst unwissend, auch die chaßidäischeSchrift 7 ie> 22- an- giebt seine Unkenntnis; in Talmud und jüdischem Schrift-thum zu. (Vergl, oben und weiter unten bö 3 ), Indessen, wenn seine Briefean seinen Schwager von seiner eigenen Hand herrührten, so kann er durchausnicht ein tisrs iZ-norantiu gewesen sein. Aber selbst wenn er diesen Brief durcheinen andern hat stylisiren lassen, und auch die daselbst von ihm tradirte Schrift-auslegung nicht echt sein sollte, so kann man ihn doch nicht als völligen Idiotenansehen. Seins Gegner sagten eigentlich nur, daß er nicht zu den tal-mudischen Heroen gehört habe (II, 3 Einl): .ii-7,2 i-i nbe, 17121 2 - 1 - 72 I 2-pii- im2-12181 P7 1727 i-i -Sv' noni ain -77 ,127 71,72 i-i ; 7 i ,g 7 77 11117, Indessendie Schriftdeutungen, die seine Vertrauten Beer von Miziricz, Jakob Josephund andere von ihm mittheilen, sind zwar nicht bewunderungswürdig, aber nichtschlechter, als die sämmtlicher Wanderprediger jener Zeit, eher noch origineller.Diese Schriftdeutungen bezeugen hinlänglich, daß er durchaus nicht so sehr tal-mudischer Kenntnisse bar war. Sein Verhältnis; zu den Rabbinen ex pro-tssso scheint kein freundliches gewesen zu sein. Ein jüngerer Zeitgenosse tradirtvon ihm, er habe zur Zeit, als die Frankisten Denunciationen gegen die Tal-mudisten und den Talmud beim Biichos von Kamieniec vorbrachten (S, Graetz,Frank und die Frankisten, S, 44 fg,), am Abend des Versöhnnngstages dieRabbinen hart angefahren (I, I, p, 6 ä,): n-i 27-72-7 >7 12m 2-7711 8 p uns i:il2 -^,72- 0121,7,17 277,7 1,72- 71172-, Es scheint eine Reibung zwischen ihm und demofsiciellen Rabbinat gegeben zu haben; er wurde nämlich vor die Vier-Länder-Synode geladen idas, 27 d>: 221122,i 1-771 pe-nii 2:121 i>i ii^in > 17-2.-» ip 7
2P Nil P2221 -s8l 2"2,P71 P22, >172-7 171 «7 287 >7ü8 1711 p'vl N7N 211 7 N-2
,21-778 1-21 g7'i N7-2- 2"2->7i7 12'2N1,7 1172-1 . . . P1N1 Die Frage, die an ihngerichtet worden, und die Antwort, die er gegeben haben soll, sind charakteristischund bezeichnen scharf die Differenz zwischen den Chaßidäern und den Gegnern:(n-7'1 18p' 77 - 1117 ) 172-n n8 -N 117 -7N 8ö non 8 vsro 8 den trovato. Die hand-schriftliche Quelle führt Zeugnisse an, daß sich Jsr. B, auf Verkündigung derZukunft verstanden haben wollte iBl. 174 ): 2111 i-i m-.ip ipi8 »,772 1-12- -21
2-2211S21 2-1-771 -7 , . , 2-11 1-21 17-71 177 , ;,7!I 7117 1"1 -8 172 12-N7 172,7
(8-1-111) 8l17,1 27111 1- 11,1 17117 217 1-1 12-N (^ 2PX2N1-I1 l.) 2P2N°!1'I1 22-7 2-7172
^) vprrni-ii richtiger 2p--mi-ii, poln, vmörarvea, Pächter. Zwei Brüder hattendamals die Pacht der Radziwilschen Güter,