Note 2.
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Weder Peter Beer, noch Jost, noch ihr Vordermann Loebel haben dieGenesis dieser Sekte richtig angegeben. Sie haben sie aus der Anschauungihrer Zeit geschildert, als sie bereits durch Zuwachs vieler Mitglieder depravirtwar, und haben die Entwicklungsmomente nicht beachtet. Es gilt zunächst, diesogenannten Oberen, oder ersten Stifter, kennen zu lernen und die Chronologiezu fixieren.
I. Israel Baal-Schem.
Die Zeit, in der er bereits einer Sekte oder einem Conventikel Vorstand, läßtsich aus den angeführten Quellen genau umgrenze». Aus seinem Briefe (I, 2) er-giebt sich, daß er im Jahre 1747 flies: 1746j nur wenige Anhänger hatte, oderdaß seine Doktrin damals noch nicht verbreitet war. Es heißt nämlich das. 7"i2 w
77U2 astri 7212 - 7 - wm 2-27 2>p2-7 an. 72227 7'bp 7',-22-7 -.-'2-/ i"p7 ros
17127 oOir.-'v 7p2 /in 7ui2 >8 2'2i.7i . . . N'2'2 w »u '77u2>i . . . 222 I2>p27222.7 n'bv -7'2-p >"p>7 7"72i . . . >irin i'72'p2 iri-m 27172 77i7>i. Demnach
war die Sekte 1747 f1746j noch nicht verbreitet. Aber !750 kannte sie SalomoChelm bereits als 72 (o. S. 548). Gestorben ist Bescht 1759, wie das Ms. (II, 3)angiebt (Bl. 174): na 72>u 7i'2i>-2 7u72>- . . . 1.7177 'nnu 2 - 72.7 nmn 72.7
71-/--2P 2712 22 bp2b Pi 172b U77 227122 7'72> 271211 .-71177 712- u-7 2>"'P7 7122-pbib.7 i-->2 7iui 7217 2p 712-7721 a'pie-a sti7 7-.ii 7128 b bw- n'n ui -2 bbo nab ubl
2 - 21.7 2 >- nana, p'-'ri. Jsr. Bescht's öffentliche Thätigkeit dauerte also etwa von1747 fl746j bis 1759. Im Jahre 1750 gab er noch die Absicht zu erkennen, nachPalästina auszuwandern, wie aus seinem Briefe hervorgeht. Sein Ruf mußdamals noch nicht sehr verbreitet gewesen sein. Ungenau ist also die Angabebei Jost, daß er von 1740-00 oder 1730—60 gewirkt hat, noch unrichtiger beiLoebel (S. 13): zwischen 1760—65. Sein Geburtsjahr läßt sich ebenfalls an-nähernd danach bestimmen In dem 1750 geschriebenen Brief spricht er schonvon seinem Enkel Ephraim (oder Mose Chajjim Ephraim), welcher noch einenälteren Bruder hatte. Er ist also wohl im letzte» Jahrzehnt des 17. Jahrh.geboren. — Von seinen Antecedentien ist nur das Eine sicher, daß er langeZeit in den galizischen Karpathen zwischen Kassow und Kuty (Kutow) zuge-bracht hat. Die Quelle I, 4, p. 3 a referirt: 7 M 12722 . 127 . 7.7 . . i-2-"p2.7722- 72>u 2 -biii.i 2 - 7.77 p 2 212 UP p 2 i 2121 p i-p P 2 . . 21281 712 x 221 . Ebensoseine wunderhafte Lebensbeschreibung (I. 1) p. 3 u: 2 - 7.7 p 2 77127 . 7 b -sin um,17'21 U7P17 2 - 8 , 71 . In dieser Gegend am Pruth brachte er lange Zeit zu (das.p. 4 k): 21-2 u7pi.7 7.717 77 x 22 7177127 . 7 b -8.7. Diese Relation stammt von seinem
Richtung unter dem Titel: -171.7.7 >"x 7217 . . . 771 .7x7 -22 b-r.7b . . . ;n ,2 -2
'"/ -2 72".7>-2 .12-8 71-722 PU7711U1 P"P7 2--V--2 7-12 2-8 .NIM' 7"7.7,22 8u72" 7"7.7122"1P.7 2-7127 7.12-1 .17-52.77 U71U1 717-27 71721 2"7P71. In der Vorrede sagt er:
7271-2 . 77.1 » 22-72 211 -/- 7U 181 -2 4:1 PI7 '828 27-5 , 7 x 51 1 . 1 - 217 P 2 2-277
7277 2'21U.7 >21 '.2 -/-711 ub 72.1 11 - 2 P 222 2-211 71-ib. Sollte hier FriedländersSendschreiben an Teller gemeint sein, welches unter dem Namen einiger jüdischerHausväter erschienen ist? Weiter sagt er: 2 - 7,22 21-7 7 -P 22 2 - 751:1 -rp 22 -' 7,27,-P22.7 71222 2-75121 71-8:2.7 7,-422 27. Und fekNel 1 2 - 2 >x 2 2'77-.727 2-277.7 2'271-'5172-417 21-.1 777 71 )2 '2 7p -II, 772 77177 8:2 2-7122 224p, endlich Bl. 14 k>! 2121-2111 P 2 spnb 181 7722.7 72--22 bl.7 72112 .7-7 .182 22/1127 2-2777, 2-2-.P-517 8 x27-72.7 blp.7 7.1 12P2 -7712 l8l .7>71!2 7727- 77' 272>1 221'p PP»b 27U 22 72>'/'2 22P2
-121 2 ',2177 77U2 2121 U'2777 2"P17 7VP22. Vgl. damit Sendschreiben an Teller,von einigen Hausvätern jüdischer Religion, S. 28.j