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Geschichte der Juden.
Ahro» Waiden (Warschau 1864 I., p. 65 a): oiw '>112) 2122, 212,2 '8xu s- 221
SS"1 2P -"21 1ic>88 n8s' 2'212 2,11 122V N2'8,2 '82PS IN '1.1 PU218 (p'1111 18.1
Da P. Hurwitz zum Kreise der Neuchaßidäer gehört hat (vgl weiter Note 2 ),so ist diese Antipathie nicht befremdend sVgl. jetzt Horovitz, Franks. Rabb. IV,S. 24 , 82 und besonders S. 51 — 59 ).
Im Sommer 1781 ließ der Mitarbeiter Salomon Dubno, der Vers, desCommentars und andrer Beigaben zum Pent., Mendelssohn im Stich, wie ausM.'s Brief an Avigdor hervorgeht (No. 6): „'"2 U2211 .1282, 'ins 2p bin ich wirklichin Zwist gerathen, ipi piv 2118» 8ui, daß ich nicht Schuld bin", cl. ä. 12. Siwan1781 . I)r. B. H. Auerbach theilt einen Brief von Dubno an Heidenheim mit,woraus hsrvorgeht, daß sein Lehrer Naphtali Herz ihn von Mendelssohn abge-zogen hat (Geschichte der Israelit. Gemeinde Halberstadt S. 67 , Note 179 ).Dubno schrieb: „Ich habe meinem Jugendlehrer, Naphtali Herz von Dubno, zurZeit, als dieser durch Berlin kam und mir mit den Worten Vorwürfe machte:-"SPS nu '.n pi-> mu 2p P21.112, daß ich im Bunde mit denen arbeite, die,wie ihm die Rabbiner von Prag und Hamburg geschrieben, darauf ausgingenunsere Thora aus der Wurzel zu reißen, das Versprechen gegeben, mit dieserGesellschaft zu brechen und mich von Berlin zu entfernen . . . Einige zur Aus-führung des Werks herangezogens Helfer . . . standen so sehr in Verdacht, dasJoch der Thora abgeworfen zu haben, daß es wahrlich geboten war, sich vonihnen zu entfernen".
H. Gegen Wessely-
Die Gegner, welche gegen Wessely's erste Apologie für die Civilisirungder Judenheit auftraten, sind noch weniger allgemein bekannt. Eine kurze Zu-sammenstellung ist hier noch mehr erforderlich. — In dem zweiten Sendschreibenund in den folgenden spricht Wessely von drei gegnerischen Rabbinen, die seineApologie verketzert haben (2112 2-2122, S. 66): '8p wsss mp 'wo .i2>82> zmn8;12m wo-; im dritten bezeichnet er diese drei als Rabbinen von Polen: .12,82,p8is Pius pis 8p owe".' 2-221 «das. S. 75 ). Einer von diesen Dreien hat gegenihn öffentlich gepredigt (das. S. 77 ), und das vierte Sendschreiben hat ebengrößtentheils zum Inhalt, diese polemische Predigt zu widerlegen. Wer warenWessely's drei polnisch-rabbinische Gegner? Er hat in seinen Sendschreiben ihreNamen gewissenhaft verschwiegen. Zum Theil läßt sich das Unbekannte ausWessely's Brief an dis Triestiner Gemeinde ermitteln, welchen Reggio in Xsrsm-elieiueck I, S. 5—7 mittheilte. In demselben referirt W., daß der Rabbinervon Präg, derselbe, welcher auch Mendelssohn's Pentateuch verdammt hatte,seine Schrift angefeindet habe, sobald seine Apologie nach Prag gelangt war:
PI . . . .111 P2'8o 12221 1'22 '1222 22'1 1"2U 20.1 . . . 2U1->8 .1! 2.12S p"212 '2
1"12 .1202 '1 . . . ,2221^-2 2'S111 1P1P1 1222 U2'. Hier ist also von Ezekiel Landaudie Rede. Doch gehörte dieser nicht zu de» drei Hauptgeguern, da diese ebenals polnische bezeichnet werden. W. nennt doch einen derselben ausdrücklich,den Rabbinen von Lissa, daß er gegen ihn öffentlich gepredigt habe, p'21 02218,12.1 122'2 2'11 U2'12 20.11 .2.12 12212,2 W12'2, 8112 11P2'8 8"21 (2S21.I l.) 2-211 .1211I'22 PPS '11212' 2-11211 1.11 1212' PPS 2122.12' 11'P22' 2".122 (das.). Es ist derselbeDavid Tewele, dem gegenüber Pinchas Hurwitz sich gegen deutsche Bibel-übersetzung ausgesprochen hat, (o. S. 543 ). Die polemische Predigt, die Wesselystückweise in 41 Sendschreiben widerlegt, stammte demnach von David Tewele.sVgl. Landshuth, 22 "esu N11811, S. 85 , der eine Abschrift der Predigt besaß.