Druckschrift 
3 (1847)
Entstehung
Seite
70
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SBaä tgut mein 93atev fugt ©abtiel fortfletäin beut Stübdjcn nutet bem ©ad) ? Jöint et Sgnen and)baä ©egeimnijj oertraut?"

@t mad)t d)emifd)e tßerfuege ©u Weißt, bajj ba«»ott je fein Siebttiigäjlubium war. ©u läfgelfi Wieber?©abriet läcglc niefjt fo beutirugigt mid). ©laubft©n, bafj itgcnb ein ©egeimniß in jeitet .Rammet »etbor#gen liegt?"

@3 foiumt 9lid)t3 batauf an, was mit glauben,belle mei-e aber fegt »iel, Um3 wir wiffen, unb Weintid) wie Sie wäre, fo müßte id) gerauSbefomnien, wa$ etin bet .Rammet treibt. 3d) fage e« nod) einmal umfttger ju fegtt, ntüffen Sie alle feine ©egeimitiffe fenneit,ober gat feine, fpfi ba« ifi fein Sdjritt."

©er ©giitgtiff bregte fid) gerdufd)lo<$ um unb Olibiettrat ein. Sein Slid fiel auf beä Segne« Slntlig, ba3aber nur ©rftautien übet feine unerwartete btüdfegr »er#rietg; et blidte bann Sucretia an, beten 3üge waten aberfo falt unb flart a(3 je.

®abrief," fagte et fegt fteutiblid), ,,id) foiitme ©eunetwegen jutüd id) gäbe »erfprodjen Sieg 511 äRonftetitS3eflanger jit fügten, Wo ©u ben ©ag über bleiben fanitji;©u biji ja ein großer Siebling oon ffitabame; fomm meinSogn. Stg werbe halb wiebet gier fegn, Sucretia, nur imSBotbeigegen lajfe id) ®abriel bei meinem SerWanbten."

®abtiel fprang ftöglid) empor, alä ob er fitg nur aufbie bonbons unb Scgnteid)eleien freue, bie et gewbgnlidj»on SRabante SBellanget etgielt.