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wollten, fo biirfte mein ©ater feine ©e^eimnifTe inefft bot3l;nen fabelt."
„ 3 <h glaube auch nicht, bafjbie« betgalliff. (Srfbrichtoffen mit mit von feinen Hoffnungen — von bem Slntffeil,ben et an bet (Sntbecfung jener ©etfchwbrnng gegen bcnctffen Jfonfulffat—»on feinen 3ufammenfiinften mit Spiette©uillot, bem ©refagtter."
„Sich — toeil iffn bort 3 ffr SDtntf) unterffüjst, unb 3 fjv©tffarfftnn bem feitiigen hilft. Solche (Seffeimntffe gcfjü;teil bem öffentlichen heben. ©eine politifcffen ©läne, ja— bie wirb et Sffnen »etttauen, n6et bie ©effeimniffe feisne« ©rivatleben« — feine ©rivatjwecfe, bie muffen Sieevfovfdjen."
„ffiaä aber verheimlicht et vor mit? Slitfjev feinet©olitif fcheint er feine ganjcn Ärfifte, Wie auch natürlich,batauf ju verweitben, bie intime Steunbfchaft feine« reichen©ouffn«, bc 3 ©ionfteur ©eftanger 51t futtiviren, von bemer fpäter einmal eine ©tbfcffaft 51t erwarten hat."
„©ellauger ijl reich, aber er iff nicht viel älter alämein©ater."
„(Sr iff fränflitff."
„©ein —" fagte ©obriet mit niebergefchlagenett Singenunb einem unheimlichen Sätffelit auf ben fityffen — „er iffnicht fränflicff , aber — er lebt vielleicht nicht lange."
„®ie meinff ®u ba« ?" ftug fiucretia unb iffre StimmeWürbe immer noch leifet unb ffüffetnbet, Wäf;renb ifft einScfianber, ffc wufte felbff nicht warum, über beit ganjenSeib lief.