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2 (1847)
Entstehung
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unb gehört trerben trollte; et« fchtradjeb thöridjfeb Jperjgibt i>a6ci gleidj bem erfien (Sittbrucfe nad), «irfjt fo babftärfere fväfttgcve; bab im ©egetttljeil fudjt alte bie fle«nett 3üge unb Utitjiäitbe I;ct#ot, bie eb rechtfertigen anIvette unb äBahrljeit 51t glauben, um bem äkrbadjt bte@V'i^e ju bieten; eb übergibt biegejtung nicht bei bem evfteuhetaubfotbernben Son ber Siromitete; eb fammett alle feine.Kräfte unb fd;liejjt bem geittbe bte Xhore. ©aber fommteb auch, bafi bie, bie itt Sachen beb fjerjettb am leirijtejiettju betrügen fittb, jtch getröljnlid; in anberett unb gröjjerengebenbrerhälfntjfeit fthlatt unb getraitbt geigen. SJtoticrc,ber jebeb Stäthfel in bett taufenbfadjen ffieränberuitgett bebmenfdjlidj-eit ^erjettb Wbte, ttttb trofcbem mit faft erjtrunge«ner Seidjtgläubigfeit an feiner rttchlofett grau hing, liefertbaron ein treffenbeb äSeifyiet.

©ennodj hielt Sucretia eine butnbfe Slhttung, eine gurefjt,ber fte felbjt feinen Stauten geben fonnte, banott ab, tieferin bteb Oeheimtiip etitjubringen. ©0 gräflich trat ber©ebanfe, betrogen 51t fei)tt, bajj fteftch, elfe fte il;n gangaubbachte, lieber felbfi betrog, ©ab amte unb botf; fo bofeJ^crg fdjraif rot einer grage juritef, ttttb gitterte bei bem©ebanfen an ©djitlb. grolf unb freubig, ja faft mit @nt*jttden »cruahtit fte eineb ffltargenb ©itfannettb folo^ltc&eSlnfüitbigung, bajj fte bte Sinlabuiig »011 einer Seriranbtiuihreb SBaterb angenommen habe, unb einige 3eit auf bereuSSilla bei Jgampfteab »erleben mürbe, ©ie trollte gegen©nbe ber Sffiodfe gehen unb Sucretia jubelte baniber, trennfte auch bie Utfadjc erfanttte. ©ttfanne fltol; ben Stauten