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2 (1847)
Entstehung
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ttnb fo bacfjfc Suctetia* beim fo feljt fte beit fdjlauenSalibarb fürchtete, fo glaubte fte bocß noch an feilte Stn*hängtichfcit für fte itiib belounbertc in ißm jitgteirfj einen®ei|t, wie fie ißn bibher noch nie cfefiinben.

fflon bet Seit an ttmrbe Salibarb ein täglicher fflefudjetbeb §aufeä ; et ftüvte abet nie bie Sufammeiifunft 2)tain«Waringb unb Sucrefia’b — et hielt bie SSetbinbung füt an*genommen unb unterhielt ftch oft unb getn mit ihr übeti^te jufiinftigen Slubjtchten. Sabei Wußte er fxcf; auch beiftielben’b oollfommeu bctiebt jit machen, ftrielte mit bc«Äinbetu, fdfien ftch bott gattj wie ju §aufe ju befinben,unb jog an folgern Slbenb, wenn äHainWating irgenb eine■ (Sntfchulbtgung gefunbeit hatte aubjubleiben, auch Sucteiiain ben fleiiteit fSamilienjitW, oott bem fte (ich bi« feist jiemslieh fern gehalten.

Set gute 2Jlr. gtelben Wat abet entjücft; t;ier fanb erben wagten 3Jlann,'ben et gefudjt — ben alten ftreunb bebSit SDltleb, ben <5rjiefjet Shicretia’b felbfi, bet if;t hoch aufjeben Satt sott ^etjeit jugethau fetyit mußte. — 3t|m —ißm Wotite er bab wab il;n bebrücfie, tiertrauen. Sine«Xageb alfo, alb Salibarb ißm unenbliri) Wef) getlfan, inbemet burch eine IjingeWorfene SSentetfung Sufannenb auf«fattenbe Släjfe rügte, nahm et if;n bei Seite unb entbecfteil)m Sllleb. „Unb nun," frfjloß bet 5J3aftot mit einem tiefenait^emjug feine-®tjäf|[ung, benn et glaubte in ilfm ben jufeljen, bet ihn aub feinet SSerlegen^eit reifen mußte, „unbnun ratzen Sie mit aufrichtig, glauben Sie nicht, baß ich