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ja ehrerbietiger, als er fidj bis jefst gegen feine Schüleringejeigt, blieb jeboctj jugleidj fveunblicf), ja Ijerjlirfj gegenjie, um nach unb nach wiebet in baS alte, früher bejlanbene58crl)ältttijj jurücfjufommen. ©ajj ihm bieS auch gelang,war augenft^eiulid), beim narb ein« jiemHdj langen 5)3aufeftug Sucretia einmal ganj plia^lidj:
„üBie b fl i @ir SJtileS meine Sovrefhonbenj mit 2)lain*toaring entbecten fönnen ?"
„Unb ifi cS möglich, bajj Sie baS nicht wiffen? aberfreilich — t»ie feilten «Sie auch!"— Unb ©alibarb er*jätjUe nun jenen Sorfall fo einfach, bafj jie —ba auch über*bieS wirtlich Silles fo ctfdjien, als ob es nur butch einenSufafl, burch eine milbe Saune bes Schictfals heworgerufeufeh —■ gegen ihn unmöglich einen ©erbacht fajfen tonnte.Sie war ja nicht im Stanbe bie gäben ju ahnen, bie mit»orftchtigcr Jganb gelegt, jene SDlinc fprengen mußten. 3a,als er bie fletne Sijt ©abriels — fte ju retten — erjählte,wie biefer ben SSvtef auf fleh felbfi nahm, fühlte fte ©auf*barteit gegen ben itnaben, unb glaubte es auch ganj natüv*lieh, burch feine Slnhänglichfeit an fte, gerechtfertigt. ©aSeitifdjulbigtc auch hWänglich ben Umftanb, ber iT;r fberjbis je£t mit'Smeifel unb ©erbacht erfüllte, bie ®abriel hin*terlaffene Summe nämlich. Sie fannte Sir ©Wes genug,um ju wiffen, er würbe Sebein banfbar fetyn, ber ben gutenDtamen feinet ölichte, unb toenn biefe auch feine bitterfiegeinbin getnefen märe, bor ber Schanbe einer heimlichendotrefbonbeitj rettete.
„Sonberbav bleibt es aber boch," fagte fte nach «inet
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