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(Sefoliv beleuchtet würbe, — fvembe £unbe gu Treicheln.SKit einem Äopffchütteln 1111b Sicheln fchob er bie Äinberenbltch förmlich au« ber iEhür, fdjloß biefe, mtb jog feinenStuhl bann bicht ju bem feine« SBeibe«.
„Steine Siebe," begann er hier augenblicflich unb ol)neweitere Umfchweife — „ich'bin fehl' in Sorgen Wegen beSarmen Stäbchen«."
„SBaä? wegen Stiig ©lattering? ja — fte ijjt beinahegar nicht« unb ßist fiuinni nnb fchweigenb allein. Sie ßet)taber Str. StainWaring alle Sage. 2 Ba« fönnen wir habetthun. Sie iß fo ßolg — ich fürdjte mich orbentlich »or ihr."
„Siebe grau, ich bachte nicht au Stiß ©abertng, ob;gleich ich ®ith nicht unterbrochen habe, benn e« iß Wahr,baß auch fte Stttleib »erbient."
„ 3 ch bin auch itberjeugt, ®u hafi nur ihretwegen Su;fanna’ä Sitten nachgegeben unb überliefjeft Slacfntann folange ®ein Slntt, Währettb Wir inbejfen hierher fanten, unbhofften, Sonbon folle fte getßreuett. Sffiir »erließen gu §aufeSille« bruitter unb brüber, mtb e« füllte mich gar nicht wun;bent, wenn nicht ein eittjiger Slhfel mehr auf bem ßSlaßbliebe."
„Slber ich fage ja," erwieberte ber fpafior, ohne biefetraurige fßwbhqeihmtg weiter ju beachten, „ich fage ja,baß ich nur an Sufantten bachte. — Sieh nur, ">ie bleichße geworben iß!"
„ 3 h nun, ße hat fo ein gute« föerj, unb ihre Schtoeßetmuß ihr leib thun."
„Slbet ihre SchWeßer, obgleich ße Viel uachbenft unb