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2 (1847)
Entstehung
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Unb nodf eins Farmer ©trongbow fc^uXbet mir brei3al)re tßadjt irt) erlaffe il)m benfelbeit utib übertyaufitglatte« »erfetje it)n in SJtutyefianb gib iljm eine Heineffjcnftoit; er famt bent ßaitbe nidjts mel)t mtjsen, aber erwürbe baranf geboren unb fort nidjt bnrben, ober ber ®e«meinbe gut Cajt falten. SEßentt ©u aber autf) gütig unbgvoßmütljig, Wenn ®u aurij ntilbe gegen ©eine ißädjterbift, mein lieber QtljaflcS, fo lerne boef; ja nidft ju »et«fdftoeitben. @tn 3Jtamt, beffen ®ermögenänmfiänbe unter«graben ftitb, fann ttic^t grojjnuttljig fei)n, offne ungerechtjit Werben. SBie fümtteji unb bürfteft ®u bem Sinnen ge«beit, Wenn ©it ©dfulben bätteji? 33et)ergige bas, @f)at«leS, betyerjige cS jejjt jc£t, Wo ©ein gutes ^erj nodfgerütjrt, Wo ©ein ©emüflj itodj ergriffen ifl.

SborleS SSernon, trf) bin übergeugt, ©it Wirft eine©tjr&ne »ergießen. Wenn ©u meinen Slrmftuljl leer unb ein«fam fielen ftelj|t. 3clj Würbe audj bie Jfjunbe ©einer ©org«falt anbertraut fiaben, aber ©u bentft an anbere ©adjen gelfft oft nadf Soubon, unb bie ®t;iere ftnb nun einmalans Sattb geWöfmt. ©er alte SotteS wirb ein Heine« $äuS«djen im ©orfe begießen; er Ifat mit »erfyrocben, bort guleben gelf manchmal Ifin, unb fiel; wie es ©aSlj unbißonto geljt. ©odj eS iji ju ff'ät alte Jreunbe lontmeu,bei mit jtt effent feilte mir alfo etwas 3Jtenf<fjlidje$ begeg«nen, unb Wir uns nidjt wieber fefyen, fo lebe woljl, unbmöge ©ott ©idj fegneit.

©ein ©idj liebenber SBetterStiles @t. 3oI)n.

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