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©erSrief anffiernon entfett eilte leiste Won Sucretia’Sfataler (Spijtel, unb bie folgenben Seilen an SSetnon felbjt.
SÜtein treuerer SljarleS!
Dtadj reiflicher Ueberlegung unb mit ioitfliri) jiarfem,aber ganj natürlichem SBiberjlreben, enthülle ich ©it hiermeiner Dlicfjte ©djntach; ich ijatte es für meineijBftidjt, ©ireine »on meiner eigenen Jpanb' (bie biefe Stbfdjrift bejlecfte)genommene .Kopie beS Originals ju fenben. 3ch tfjue baSetftlich beSljalb, meil ©u es fonft »ielletcht, Wie id; baS auchgetljan hätte, für ©eine ©chulbigfeit als ©entleman ge«galten haben toürbejt, iljr ©eine §anb auch jej}t noch an«jutragen — noch eher »ielleicht, ba Slip ©laoeting— nichtmeine ©rbin ifl; jmeitenS aber, Wäre ifjre Siebe jtärfer ge«toefen als iljt Sigennu^, fo hätteft ®u fte am ®nbe gar fürungerecht beljanbelt gehalten unb fte in bem ■fjaufe meinetVerfahren als einen geehrten unb millfontmenen ®afi auf«genommen. @o, Sl;arleS SBernott, glaube ich aber nachmeinem beften SEBiffen unb SSJilleu gef&an ju hoben, Wasrecht unb gerecht ijt. 3dj l?«6e bebaut, baf bieS jungegtauenjimtner als eine Softer meines Kaufes etjogentootben, unb toaS bie ©flehtet meines Kaufes früher erl;al«ten haben, baS »ermaehe idj auch iljr; ich entfage, fo ttielmir baS irgenb möglich ijt, jeber Stäche reinen gantilien«ftotgeS; ich tfjite baS auch babutdj, trenn idf meine §ärtegegen meine atme Schweflet Wiebet gut mache, unb ihrenbeiben Kinbetn gleichen Slntljeit hintertaffe. äBenn ©ttalfo baS überfchreiteft, toaS ich für Sucretia getljan habe,ausgenommen $u glaubteft toitllidj aus ©ritnbett, bie mei«Sultoet’8 Ktomane. CXII. 6