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2 (1847)
Entstehung
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jut (Statt fettbeten, bet bet SSorlefttng beä ©eflament« tnihrem 3'ttereife beiwohnen fofle. S3ielleid)t übernähme SKr.Steifen btefeS fcbtnerjlidje Stint.

Um guctetia ©erecbttgfeit wiberfabten ju Xaffert, fo jfann nid;t i>erfd)ttttegen werben, baß iljr erfteS ©efübl bet !(ämpfang btefeö töriefeb bas beä fdjatfen, reuenotleu mtbWabt'lid) unoorbcreiteten Sdjmetjea War. SBeld) ein Un.-teifd)ieb aber liegt batin, © ju überlegen, Wa$ bem ©obfolgen foll, unb ju wijfen, bag et naitflicfj erfdjienen feij.Sttfannenä Sdjludjjen, 2Jtr. gielbenä frommes, gottergesbeneS Qureben Silles blieb umfonfi; il)te eigenen ftittfc;haften ©ebanten unb Hoffnungen lehrten jutitcE unb Vet=folgten fte fiteng unb ernfl, wie bie gutiett bet 9tad)e. Siebejtanb juetfl barauf, felbfl nadg gonbon ju gelten, unb bie |itbifcbett Uebetrejle ihres alten, ad) fo fd)wet gettänttenOt)eimS nod) einmal ju fef)en. Sille gaben audj il;ter Hef.-ttgfeit nad), ja bet SBagen, bet fle bottf)in führen fotlte,flanb fcbon »ot bet ©bür ba fant iljr aber beräHiitf)fte toagte es nicht, jenen 3ügen wiebet ju begegnen. 3l)t©ewiffen fdjredte fte, fte barg bas Slntli^ tn ben Hünbettunb flolj tn il)t Simmer jutücf. 3Wr. gielben nahm unge*beten bte 93erautWoriung auf ftd).

9tnr58ernon (»on Srigljfon hiebet gerufen), bertoadete©eifiltdje unb bet Stotar, bem bie ffiollfhertung beS ©eftaement« allein übertragen mat, befanben ftd) gegenwärtig,als baS Siegel gebtod)en Würbe. ®aS©eftament War lang,wie ba« gewöbnlid) bet galt ijt, wenn bet Staub, ben es»ettheilt, einige »ietjebn* bis fünfjehntaufenb Slcfer bedt.