Druckschrift 
2 (1847)
Entstehung
Seite
72
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feffeln jurücfgefcbafft. ©ir 2)ti(e« allein fdjien fo rußigunb nüchtern, als ob et mit ®iogene« ju Stacht gefpeist.©ein ®ienet, beffen refpeftootte SBatmmgen ftreng abge;miefen mürben, führte ißn ju 59ett, aber ©it SDtite« legteficb fauin niebet. Slnt näcbfien SJtorgen, at« ber ®iener (berin bemfelben3immerfdjlief,) ermatte, begegnete ju feinemunbegränjten ©r jlaunen ber ® tan j eine« Siebte« feinen Slugen

er rieb fte fab er mirftid) redjt ? @ir STiiteä faß anbem Stifeb- @r mußte miebet anfgeftanben febn unb ba« Siebtangejembet buben, um ju febreiben aber mie teife. ®er®ieitcr febaute unb febaute, benu bie Stube, in ber @irSOtite« Perbarrte, tarn ibm unbeimtieb oor; et faß ju>riiefgelebnt in bem Strmfiubt. 3ener Schauer mnrbe ju tunem SBerbadjt et fprang aufnäherte fleb feinem fjettn

ergriff feine £anb fte mar falt unb fiel fdjmerfäftigjutüef. ©irfDtile« mußte febon mehrere ©tunben tobt fepn.

®ie gebet tag'auf ber ®rbe, mie fte ihm an« ber §anbgefatten mar, ben S3tief auf bem SEifcbe batte er Tautu bttgönnen; bie SBorte lauteten atfo

Sucretia ®u mirji nie mehr in mein «jaus juriid*febrett. ®u bifi fo frei, at« ob ich tobt märe, aber ichrnerbe gerecht feutt. SBottte ®ott, baß ich e« gegen ®eineSKutfer, ®eine ©cbmefter gemefen märe. Slber ich bin altfefjt mie ®u fagft, unb"

D mer in biefem Slugenbticf in ba« arme, ftotje Jpetjhätte fdjauen fönnen, at« bie fjunb für immer fant bemmäre flat gemotbett, ma« jejjt biet uitqefcbrieben blieb.3uerft mar ba bet hatte Äamftf, ben SBibermitten, ben er