Druckschrift 
2 (1847)
Entstehung
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Sagte id) ©ir uidjtharre unb fei) gebutbig ?"wir werben nicfjt mehr lange ju harren brauchen ehebabSaljr »erflojfett ijt, bin id) frei. 2Jtein Ofjeim I;at einenbrüten unb gefährlicheren Einfall gehabt, bie gülgett beffelbenfel)e id) * n feinem Elntlij}, feinem ®ang, feinem ganjenäßefeit; bad etnjige Jpinbernifj in unfetet ®al)n fchminbetlangfam baf;in. Äanu ich trauern, wenn ich baran bettfe?Stauern, Wenn bad Ceben an ©einer Sette ftd) lächelnbunb liebenb jenfeitb jeneb alten HJtanned ®rabed »ot miraudbreitet? SBarunt füllte ftd) auch bab Sllter, bab feineEeibenfdjaft überlebte, mit bent erfältenben 3ürnen unbjenen ärmlichen 33ürurtt)eilen, Welche bie SSelt nid)t »er«nichtete, fonbern bie ftd) nur ju wirtlichen unnertilgba«ren ©tunbfäjjen erhärteten, jwifdjen Sugenb unb Sugenbbrängen?

3d> fühle, Wie ©eine milben Slugen »erWeifenb aufmit ruhen, wenn fte biefe 3etlen burchftiegeu, aber jürne mirnicht, bag ich '»eitet Dlidjtb auf biefet (Srbe fehe alb ©id).5lub meiner Jöanb wirft ©u bann Staitg unb 9teid)tljumempfangen unb fehen Werbe ich, '»ie fidj utein eigeiteb Jperjin ber Serehrung ber SJlettge wiberfpiegelt, bie nicht bieStatue, bie nur bab Wad fte trägt »eref)tt. D wie ich mich©einer SRadje an jetten Stoljen freuen werbe, bentt fteljich h a ® e in beit Silbern meiner 3ufunft feinen fdjwätnte;tifcheit ®ebanfen »on Canb« unb £ittenleben; nein idjfehe ©id), wie ©tt, unter ben ®rofien ber Sefte, bie Sf) 0Jren in ihrer eigenen l£f)orI)eit »erladjfi. 3d) aber ichbleibe an ©einer Seite Sd)titt für Schritt, wie ©u