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2 (1847)
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bas aber, was fie jufammcnjog unb an einaitbet fcffcltc,war ein teilen felbft fafl unbewußter 3njlinft iljrer Stefjiulicfifeit in fo manchen Bügen beS heiberfeitigen (St;araftev3 ber junge Seoparb fpiette fuvc^tlosJ unb fetf um bie Spau^t^erin.

sßor DlioietS mitternächtlicher ttnterrebung mit feinemSot)ne batte fiel) ©abriel immer enger unb enget an Shi*cretia, unb jwat als SSerbftnbeter gegen feinen eigenen SSa*ter angefcbloffen, benn biefen SSater, obgleich er ißm benunbebingtejlen ©efiorfant joltte, füv^teie, ja haßte er.(Srijtirte überhaupt irgenb Scmanb auf ber Weiten SBelt,ben ber junge 93arnep, ftcb felbji ausgenommen, liebte, foWar eS eben nur Sucretia ©1 aoering. ©ie blatte feinen ^ert«fdjenben Seibenfdjaftert, bem unbegrenjten ©brgeij, SSorsfdjub geteijiet; fte War e$ gewefen, bie ifjm eine feinSleuße*teS am beften beroorbebenbe Äleibung angetanen, unb ißtbabeibaS*)3ittoreSte, Mnjilerifcbe gegeben tjatte. Was er fotauge unb fo fefmfücljtig in ben ©cmätben Sätian« unbSSanbpte« ftubirt. ©ie »erfab it;n (benn barin war fte frei*gebig) mit fiintänglicfjem ©etbe, jeben tnabent;aftenäßunfcf)ju befriebigen. ©a« aber War cs auch, Was ftd) fpätergegen fte felbft teTjfte, ba babutdj feine natürliche 9tei*gung junt ©ettemen ftdj ju einem wirtlichen Saftet fteigerteunb alte anbeten Scibenfctjaften bet feiner ©etbgier ftdj umterorbneten. ©ie tobte feine Beiebnungen, bie, obgleich butchjtcb felbft gelernt, wirtlich an baSStujserorbentlicbegrenjten,propbejeifite it;m ben Stuf eines JbitnjtlerS, lentte bie 9luf*mertfamfeit etwaiger ©äfle auf if)n unb »ot alten ©tugen