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3Bort, unb icf fetbf wift (wie e« mir at« ©entteman unbäftann bott Sfre gufeft) ©ie bor jeben weitem folgen bebUnwitten« 3fre« £>nfet« fcfitfen, inbem icf e« auf micfnefnte, eine Sfre jurMjuWeifen , bie icf>, wie icf reift gutWeif, ofttebie« nicft berbiene."
,,3‘tf fabe ©ie gefränft," füfierte Sucretia, Wäfireitbfte teife ben .Roff wanbte, ba« fröfltcfe St jjen ifter Stugenju berbergen; „berjeifen ©ie mir, unb jum ScWei«, baf@ie e« tf uit, geben ©ie mir 3f ren Strni bi« ju meine« Dmfet« Simmer."
Setnon, nteft jebocf mit ber etwa« veralteten f5or=matität bott @ir SJtite« at« feiner tf m foitf eigenen Ston*ifatance bot, jtcf tief »etbeugenb, feiner Soufttte ben Slrm,unb fie fcf ritten fo jufammen bcnt £aufe ju; aber fein2Bort würbe auf bem ganjenSEBege, felbfi bt« fte in bie©atterie famett, jWiftfen ifnen geweiffelt, bann etjl fagteSenton:
„Stber, SJtijs Stabering, Wa« ifi 3fr SBunftf — aufWeltfern gufe Werb’ icf fortan in biefent fjaufe bleiben?"
„SBolten ©ie mir ertauben 3f«en ba« borjufcf reiben?"erwieberte Sucretia unb blieb bann flöfttcf in ireffticf etfün=fetter Setwirrung fefen, at« ob fe in biefem Slugenblttfeetf füfle, wie ba« Steift jtt befeftcn attcf ba« Steift jufoffctt gäbe.
- ,,©o betracften ©ie micf Wenigfen« at« Sften ©fta;ben," ftäferte Sernou, Wäfrettb fein Sluge auf ben ferr=tiefen Sonturen be« mafeltofen J&atfe« ritfte, ber tf eitweife,aber fefr bortfeitfaft bon ifm abgeWanbt War. 3efjt erf