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fefrt ©Uten Hut auf, Wir-Wollen einen ©f'asietgang mad;en.3d; ^aBe ©itd; öiel ju fageit."
Stad; einigen 9 (ugenbticfeit War ffe Bereif. @ie fd;litgenben 5 ßeg nach ifjvent Siebliitgöbläjsdfeu, ber Süvürfe, ein,3 n einer ber Sluötiefungeu bei? (Selänberö Halt utadjenb, be«gmut Seonarb folgenbermafien —
„Helen, wir muffen und trennen."
„trennen? £)fj, ©ruber!"
„Hört. 5 Dtit meiner geifiigen SEljäiigfeit ifl’ö 31t (Silbe,tmb eö Bleibt mit fortan nichts met)t übrig, ald förderlicheSlrbeit. Sd; fann nicht nad; meinem ®otf juriieffehren unbbort 31t alter SBelt fageit: ’üDleine Hoffnungen Warenbiinfelhaft, unb waö ic§ »on meinem ©elfte träumte, ijl©lenbwerf.’ ©teö Wäre mit nicht möglid;. Unb aud;Ijiet in biefer fdjmu^igen ©tabt fann id; fein Stöhnet oberSajitväger Werben. ©ielleidjt Bin id; 31t foldjen fned;tifd;eitiDienfien geboren, aber mein@ei(l l;at fid; leibet über meint©eburt erhoben. SBaö feil ich nun anfangen? 3 d; Weif) eönoch nid;t. ©ielleidjt Werbe id; ©otbat ober fitd;e als Slitö«Wanberer in einer fernen SBilbnifj fargen Unterhalt 31t ge«Winnen. Slbet Wofür fid; aud; meine äßaljl enffd;eibeii mag,id; muß fortan allein feijn, beim ich h fl ® e feine Heimatf;mehr, gitr @nd;.ifi Wohl eine »orf;aitben— freilich nureine fef;t geringe für ein Stäbchen »01t fo guter (Seburt —aber 3 hr feijb geborgen bort — unter bem Sad; meiner,SRutter, obgleid; fie nur eine — eine ©querin ijl. ©iewirb ©uch lieben um meinetwillen, unb — unb —"