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1/11 (1853)
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Sangfant lehrte et itad) häufe jimicf.

„D SBiffen! Sffiijfen! 3n betrat — wo ift beineSftndjt?" murmelte er »or fid; l)iit.

aBäßrenb er fo fftad;, fiel feilt Slid auf einen mitgroßen Sudjflabeit gebrudteu Settel, ber an bie SHauer amgeliebt mar. — werben einige fräftige jungeIDtüitner ttadj Snbiett gefitdjt."

(Sin SeelenOerläufer rebete il;n an.

„31jt Würbet einen ^üBfc^en Solbatcn abgebeit, gutergreunb. 36f Ijabt fiatfe ©lieber."

Seonarb ging wettet.

„Sffiäre ed alfo baljin mit mir gefommen?" jagte er.„T)ie toße jtraft meine eittjige Slubftdjt! D ©eijt,

uerjweifle! Sauer, Werbe wieber jut SKafdjine!"

SautloS trat er in fein ®adjftübdjeit unb Betrachtetemit tiefem, innigem Sftitletb bie arme geleit, Welche ftdjan bent offenen gettjler faft blinb arbeitete. (Sie hatte iljnttic^t eintreten flöten unb Wußte iiidjtd »oit feinet SlnWefen*heit, ©ebulbig unb füll faß fte ba, Wäljtenb fte il)te Heiltenginger emfig fpielen ließ. (Sr benterlte, wie blaß unb ein--gefallen ihre SJBangeit, wie abgejeßrt ihre hänbdjett Waren.!£ief fühlte er ftdj ergriffen. 3n jenem Slugenblirt ßafteet leinen Sinn für bie fdjltntme Sage beö in feinen hoff 5ttungeit getärffdjten (Did;terö, leinen ©ebanleit, ber felbfttüch-tig gewefen Wäre.

(Sv trat teife auf fte jtt unb legte feine §anb auf il;reSdjulter,

t ,helen," fagte er, „Werft (Suev halötudj mit unb