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1/11 (1853)
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beit 31 ) 1 ' auf etwas Unrealem erwifetjt, ^titernjlcdtii utib iwc*nigflenS eilt 3?aat Stunbeu bt'in taffen."

„Silit größtem tSergniigen, Suter (Sljren — fo muß cStommen." •

llitb ffltr. Stirn, bem in folget SBeife unbebiitgte SlJadjt*boltfommentjcit aulfeimgegebcn war über alle guß* utib §anb=geteilte im Jlirctjfpiel, fo Weit ltümlicf) bie Störte in gragetarnen, machte feine 9l6fdjicbö»etbcitgttttg.

3cI)«tcÖ ÄetpitcT.

„Stanbat," fagte am nämlichen beittmitrbtgcn SonntagSHrb. Seetie git if)rem Sollte, „Stanbal, tjaft ®it tm Sinne,ju tDlr. -fpajetbeait jn gelten?"

„3a, ffltutter," antwortete Stanbat. „2Är. (Sgertotttjat nichts bagegen einjuwenbett, ttnb ba idj nicht wiebernadj (Ston jurüeffetfre, fo Werbe ich Wot;l nidjt fo Halb eineaitbere @etegent)eit ftitbeit, eine SBeite mit graut jitfatmiteitju fetyn. 3<f> bavf eö bod) nicht an Sichtung festen taffengegen SHr. (ägerton’ö natürlichen färben."

„fflarmtjerjiger §immet!" rief SUrd. Sedtie, bie gleichbieten grauen ihren Schlags in if;rer ©entmeife eine 9(rtSßetttidfteit hatte, Welche fteh in ihrem Senebnten nie Iititb*gab — „Barmhergiger ^immet! ©er natürliche Qtrbe bonbem alten Gsigcnttjum ber Seötie."

„@r ijt SDtr. Gsgerton’S Steffe — unb," fügte Stattbat