Druckschrift 
1/11 (1853)
Entstehung
Seite
213
Einzelbild herunterladen
 

213

Settnlj ftairftelb — bet •SÄufletfnabe bcd Sotfcd! ■fkltet'dIDlaitl. 3d; Wette, am (Sitbc l;at’d gar feiner and bem Jftvdj*fpiel gettjan. Stgcitb eilt laubftteidjcrifdjcr Saugcnidjtdt'ielleidit — jener »erWünfdjtc JtefTetflicfer, bermit einemIjödjft bobl;nffen (Sfel l;erumjiel;t — beiläufig, id; f;abc iljitcrwifdjt, Wie er Siftelti fraß mitten and ben Singen ber alten@fi3cfe f;eraud, junt 33cWcid, wie ber äbcffclflicfet feine(Sfet aufjicl;t. 9ta, galtet fdjatfen £ugaud, föeute ijl’dSonntag — teiber bet fdjlimmfte Sag in ber SBodje fürSpiljbübcrcien utib llnorbnungeit — Sdjaitbe genug! 3wi*fdjcit ben ®ottcdbieuften unb nad; ber Slbeubfirdje laufenimmer muffige SSurfc^e aud ber ganjeit 9tad;barfd;aft fjerum,wie 3t;r felBfi nur 51 t gut wißt. IBcrlaßt (Sud; barauf, biewahren Sd;itlbigen Werben ftd; fldjcrlid; um bie Stoffe bet*fantmeln unb bei tiefet ®etegenl;eit fid; felbjl oerratl;en.9M;ntt alle (Sure Sinne unb (Suren ganscit S£ßi£ sufam*men; id; jweifle bann nid;t, baß wir mit ber Sad)e äurcd;tfommen Werben, nod; elf ber'Sag nnt ijt. ltnb glftdt edund," fügte bet Squire bei, „fo wollen wir au bem Sdjur*fen ein (Stempel fiatuiren."

„Olatürlid;," entgeguete Stint, „unb Wenn wir iljitaud; itid;t fxnben, fo muß glcid;wol)l ein Scifpiel gegebenWerben. Sa liegt ber §af’ im.Pfeffer, Sit. Sie StörfcWerben nur bedl;alb uid;t refpeftirt, Weifd an einem S3ei*fpiel feljtt. 3Kan muß ein Stempel ftatuircu."

„©leinet Seele, id; glaube, 3f;r l;abt ba bollfommcn9ted;t. 28ir Wollen bedl;alb beit erfieit muffigen Sd;linget,