Note 13.
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Auch Mose de Tordefillas nennt ihn in seiner volemischsn Schrift (i), 28 i npLls.) gegen Ende: 1 ) 2.1 1 H 1.12 8 i, 2 )i io)isl8 'i 22'82 12 'i' 2 li 2 118 i' 2 i>i.—Chajim Jbn-Musa nennt ihn p>sr Xirtipürasiir: 1211 28 (im Eingänge zuseiner polemischen Schrift 12111 ;)2 Lls.).
Die Angabe bei spanischen Schriftstellern, daß Alfonso de Valladolid 127geboren, 1295 übcrgetreten und 1346 gestorben sei (bei de Castro a. a. O.) istnichts weniger als genau. Was nun das Jahr seiner Taufe betrifft, so ist esgeradezu falsch angegeben. Alfonso de Spina, welcher die Nachricht über dieVorgänge der sogenannten Propheten von Apllon und Avila ( 0 . S. 437) ausAbner's Schrift äs UsIIo äsi geschöpft hat, fügt in dessen Namen hinzu, Abner-Alsonso sei in jenem Jahre 1295 bereits Arzt gewesen und sei von denen,welche in Folge der Enttäuschung und der Kreuzcsbilver gelitten hatten, zuRathe gezogen worden. Er selbst sei lange wegen der Vorfälle in Avila inZweifel gewesen, bis ihm die Erleuchtung geworden sei, sich zum Christenthumzu bekehren: Haas omnia (äs proxlisbis in Xdulsnsi civitatis) lovZs tra-äuwtur a suxraäicto irra^istic» Xttonso. Hut sx prasäictis ss s-sssritwulta viäisss st saru tsstiiriouiuru psrüidst. äaru irr ttns (Itdri) uarrat,guoä curu ipss sssst nasäieus, aliipui prasälctorurn (äuäasoruna) xsts-dawt soiistltuill rasätoinas, ut xosssut ourari a prasäictis coAitatiouitius,guoä crsäsüaut . . . sts acciäsrat sx aligua inttroaitats st äsbtlttatscsrsdri. Dtsit stiava, guoä ruulto tsoapors tpss luit in äulio <^uoäaä tstuä siAnurn, nsgus, ilturntnants Oss, crsäiätt ... st eonvsrsussst aä üäsva Oürtstt. Alfonso ist also erst viel später als >295 übergetreten.Vor der Hand wollen wir die Thatsache festhalten, daß er 1295 schon Arztwar, also bereits im Mannesalter stand.
Er lebte allerdings noch in den vierziger Jahren dos XIV. Lasel, aber,wie es scheint, noch später als 1346. Demi Mose Narboni hat ihn noch vordessen Tode, wie er in seiner Schrift ii'i 2 .i 1282 (Oidrs Oüaeüainiin x. 37 ff.)angicbt, kennen gelernt. Da nun Alfonso damals schon sehr betagt war (vergl.weiter), so kann Narboni ihn nur in Spanien, in Valladolid gesehen haben.Nun war Narboni noch 1344 in seiner Heimath, in Perpignan, wanderte über-haupt wohl erst gegen 1347—48 nach Aragonien und war 1348—49 in Cervera(vergl. Munk NstauZss x. 504 Note). In dieser Zeit scheint Alfonso noch amLeben gewesen zu sein. Narboni's Aeußerung über Abner wirft ein so grellesLicht auf dessen Charakter, daß der ganze Passus als biographische Urkunde mit-getheilt zu werden verdient. Der Llaaruar Ua-Lscüira, eine Vetheidigung derWillensfreiheit, ist nämlich gegen eine Schrift Alfonso's zur Rechtfertigung desFatalismus gerichtet, worin der Apostat seinen Uebertritt mit dem Beschluß derSterne entschuldigt hatte. Der Eingang der Gegenschrift von Narboni lautet:
128 .111)2 11)8 121 I'2' 1'1182 I'1)21 ')81 11112 2'111'212 221 1)11 '1'81
. 111)2 121 1,))1 2"112 121 18 1 VS 8 22 ' P8 '2 12 ; (vann weiter das. x. 40 unten):8ll h'.l) 11,2 .122112 (?) D'h-8 811 1)1 1281 'ip 11) li.12 1)28 1)1221 2'8.1 111
2'S 1,1 2 21 2 11 p')' 8121 1P1 1I,2P1 181 1282 '2 .1p 21 128 1,2 1P2 2 21218,1'2)8 18 218)21 2112P1 ,122112 211P111 1112)111 ,111))11 28 '2 IIP 112 12p8'12 s>p 1121121 11'pl 18 >?11lip' l.) 111,2p' 2'l2 11212 2!2 '22, 2'211 18 1)S122 21P2 P2111 2,22 2.li '1 128 1p 11 '212 2'1'2112 1'1 8 8 '2 .1'12)h '12
'2 181 1181.1182 ,2'SO2 '112111 '11212 ,21 21121 i>8 11)si P8 '2 ,2"pi
128 ... 12 11) 128 11,11 1))2 821 22l8 P8 '2 ,12211 'S2 2) 12p 128 P11
12p 121 2')11!1 2'21 111S22 28 '2 .111111 II)) 121 '2 ,111,2 111)2 12') 12 2
1.111'121 111)11 .11,211 '2212 128 , ,P2- 81 '12) pp 1p 1282. Es ist als» soNNKN-