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7 (1894) Geschichte der Juden von Maimuni's Tod (1205) bis zur Verbannung der Juden aus Spanien und Portugal : 1. Hälfte
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Geschichte der Juden.

l 8 ':ix . . . 8-2 II i -8 128021 81202 212 p ' 21 ' ' 1,1 i> 2 pb ... i> 8 2 2

. . . P'IV 1-12 l2pi (i>8>112) s-8'112 )-8'ix2 s- 8 ixi 8 I> . . . b 8 'Iix s-8-118181'L0 I2xb ps-s-p P1-8 P81.1 P112 P1-8I. Die Namen der satanischen Sefirotklingen wie einige der gefallenen Engel im Henochbuche (Dillmann o. 6 , 69 ),die Syncellus aus dem griechischen Text erhalten hat. Die Namen sind aberhier wie im Henochbuch verstümmelt, b.822 entspricht dem >8211 und

b8'2,i dem sl^nrnasl und dsrntsl, i- 8 ix dem 18-1x2 dem (vergl.

Dillmann, Note x 93 ). Der Verfasser des Sohar hat sie wohl einem Henoch-buche entnommen, das er oft citirt, sowie auch Mose de Leon in seinenhebräischen Werken öfter Auszüge aus einem 11:1 '2 giebt. Die 111211 inMose de Leon's P211 -2 und im Sohar stammen wohl aus derselben Quelle.Es mag ihm eine Uebersetzung aus einem arabischen Buche lärts-Henoch Vor-gelegen haben.

Landauer hat zuerst darauf aufmerksam gemacht, daß im 8 : 2-12 8-xi derTalmud, richtiger das Talmudstudium, niedrig gestellt und verspottet wird. In-dessen kommen solche antitalmudische Ausfälle auch in andern Partieen vor. DieStelle Sohar I. p. 27 b. zu Genes. 2, 15 erhält erst ihre Erläuterung durchParallelen in den Mruniin: 1122 - 1-81 ix: ' 8.11 8,118 , 1 : 2-2 8i 11:12 iix ib 12 x 8 ^)

12-2 12P18 81 P221 . . . i:-2121 81202 ,11: 211 1,112 21 ll 1'81 81.181 . . . , 8,i:'22'18,1112p P1,1 821' ix 1-1112P .1' 12: xi' 8ll ',1'8 , 1:22 ,1'h'l 8,11'2P1 82-1P 8x182 121, 11 x 22 82-1212 81211221 82121 . ,1221 ,1 1 2 2 (^) ', 1'81 8121122 Ix 8212-1 1122 , 1 'i'l21-.1 '2 11 L 2 - 1 , ix'l' 812 x 8',1 81 , p), 2 ' '2 12 p 111 P 18 ,121 2 - 12 - .111 81 P 12, 1 : 2-2 8i, , 111 - 2 :. Diese räthselhafte Stelle will sagen: Die Mischnah ist dasWeib des Metatoron (welcher zugleich ix: und irx, Diener, Trockenheit, Un-fruchtbarkeit , 12 - 2 'P 1222 bedeutet). Sie ist Sklavin der Schechina oder derkabbalistischen Theosophie. Ihr Bild ist das Weib, das nicht immer rein ist,sondern auch Unreinheit producirt. Mose wurde außerhalb Palästina's begrabenzur Strafe, weil er den harten Fels, die Halacha, die Mischnah, die talmudischeTheorie, die nur winzige Wassertropfen liefert, geschlagen, statt zu sprechen,d. h. statt das überströmende Wort der Kabbala zu gebrauchen.Bis jetzt",d.IH. bis zur Abfassung des Sohar, hat man das Grab Mose's nicht gekannt,nicht gewußt, warum er in unheiligem Lande begraben wurde. Sein Grab,d. h. die Veranlassung zu seinem Grabe, ist die Ueberlieferung der Mischnah, derGesetze; diese beherrscht die Herrin, dis Kabbala. Dadurch ist die Gottheit vonIsrael getrennt: die Erde erzittert, weil der Diener Metatoron (die Trockenheit)und die Sklavin (die Mischnah) herrschen" Ten Schlüssel zu diesem Näthsel gebenmehrere Stellen in den sHännim (Xo. XXVIII. p>. 73a,):... 8 i-:ii 22 i 82 -iix , 121,11

81211221 1182 ,'121 ,i:2-2 ',1-81 8212- P1222 -1-81 ,1:2-2 8111:21 .... 1l2p ',1'81

8121122 8^8 , 1 , 122 - 12 s- 2 - 8 l 1221 - 21-21 , 111 - 2 : 21-1 -2 1122-1 8'1 811 , 1:22 121 '1122 12l2 (8.12121 l.) 8112^-2 1182 ix: 11'81 x211- 1-1-1 122 ,1-21 1121. Nochdeutlicher die lange Stelle das. (Xo. 21 p>. 53 ): 8 i 2-1 smo -1 2-1 18 2-11 1x22

p,11122 -811 2'1 .8211 ;211 -212 2-1 -,1'8 8112 p:2 21 -21 -1-81 -,1 2'1 -1'81 811-22

P 12 ;,128 2 x 2-1 - 1-81 . , . , 11 x 2 P 12 1122 -112 -. 1-22 P 12 12-12 - 1-81 2-811281 L '811P212 . . 2-811 P1-8 Pl8 P18 -1212 2-11811 2-81128 18-1P18 P181 l)x22 ll PP1121

^) Wahrscheinlich wegen dieser verfänglichen Stelle haben einige die ganzePartie von x. 2 s bis x. 29 s, für unecht erklärt; vergl, Annotation zu p. 22.Allein Isaak Lurja hat oie Partie für echt gehalten, wie Asulai bemerkt inder Jerusalemischen Edition des Sohar I. x 22 s Note.

2 ) 1221 ,112p soll den Gegensatz bilden zu -122 1221 12^.1 und bedeuteteine Höherstellung der Kabbala gegenüber der talmudischen Halacha.