Note 12.
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der sich darüber lustig gemacht hat (vergl. o. Note 31 und also nicht damitspielen durste.
Die Beweisführung Frank's für das höhere Alter des Sohar (oder einerPartie desselben) als Mose de Leon ist leicht zu widerlegen. Der berühmteVerfasser des Werkes lg Oabbgls hat sich zu sehr von schillernden Parallelenbestechen lassen und die Kritik zu wenig berücksichtigt.
David Luria's Beweise für das hohe Alter des ganzen Sohar's haltenvor einer ernsten Kritik gar nicht Stich; er wollte zu viel beweisen und bewiesdarum gar nichts. — Sein Argument aus dem ui D ist bereits oben und dasaus °-,222i o durch 3s11ins^'s Confrontation widerlegt. Sein Beweis ausden Citationen des Sohar in 11112 1-12 -2 beruht auf Unkenntnis;: denn derVerfasser desselben (Abraham aus Granada) war nicht älter als Mose deLeon, sondern viel jünger und schrieb zwischen 1391 und 1409. S. I6b erwähnter des Uebertritts vieler Juden in Spanien wegen der Verfolgung von 1391:11^21 I1222 211812 1I22' 2'i'222i ;2 2-211 iii-ii ;>28i> 82' 1282 limri 121 miTia.n uni ;2 iriii -121 111112 11121. Mose Botarel, der 1409
schrieb, nennt zuerst das Buch und den Verfasser. — Seine Argumente, diesich auf Todros Abulafia, Schein-Tob Jbn-Gaon und Menahem Rekanati be-ziehen, sind bereits Eingangs widerlegt. Was David Luria als Stütze ausgaonäischen Responsen und andern Schriften herbeizieht, ist entweder nichtkabbalistisch oder Interpolation. Alles Uebrige, namentlich von p. 23 an, ver-dient keine ernstliche Widerlegung.
Man hält in der Regel den Sohar für die Hauptguelle der kabbalistischenOffenbarung, weil er in der Thal alle vorangegangenen Leistungen verdrängthat. Bedenkt man aber, daß von der Entstehung der Kabbala in dem erstenViertel des 13. Jahrhunderts bis zur Entstehung des Sohar 1293—1305, alsoin 80 Jahren, viel darüber geschrieben worden war, so kann Vieles, was imSohar vorkommt, älteren Kabbalisten entlehnt sein. Von manchen Punktenläßt sich dies geradezu Nachweisen. Außer der Lehre vom Ln-Lok und denLsürob bildete auch die eschatologische Metempsychose den Inhalt der Kabbala.Um die letztere aus der Bibel zu beweisen, führte Jehuda b. Jakar den VersLobölst 8, 10 an: i'p.12 12112 i-p2 112121 . . 2-112,2 2-721 '.i'8i 121, und Isaakb. Todros, der Lehrer des Schem-Tob Jbn-Gaon, das- 4, 2: 2-12.1 18 -28 1221<122 112) 112 1222 ;d. h. die schon zweimal gestorben sind); vergl. darüberSchein Tob in 212 22 112 und Isaak von Akko Nsirgt zu Abschnitt i'28i2.Diese von Jehuda b. Jakar und Isaak b. Todros aufgestellten Beweise fürdis Seelenwanderung hat der Sohar ausgenommen I x. 130g, 188b, III. x.216 g. Nachmani-'s Andeutung von der dreimaligen Wiedergeburt in dem VersHiob 33, 29 222 2-272 18 ips- 118 72 ;i, hat der Sohar III. 21kg. 280 b undlkibunirn öfter. — Die Schrulle von den linken oder satanischen Sefirot, denSchalen (Lslitot), die sich durch den ganzen Sohar hindurchzieht, gehörteinigen älteren Kabbalisten an, wie aus einer Aeußerung des Todros Abulafiahcrvorgeht (in O^gr bg-Xgboct p>. 18 g): 17-1- 8ii .11 I8221 ir iib-28 171 -2 711
-11221 11111 '1102 128 17,7 172,7 128 2-^1121 2-721,721 1.1,21 211 -2'7'2 1.27721. 1,71271P22 872 'üb . . . 18lb 227 112 82! 112 11221 82 22112 I2P22 1p s'2'1 1- 22 117-7811P.22 ; UUd p>. 17b. 1P1 117'78 ;2 22 2- ;2 122 P2-.1 122 2112.1 1l7'78 2'2 222 -2
1822 122 2117-7.8 128 . . . 22171 111211; vergl. o. S. 385. In den libnnirn(Xo. XVIII. p. 36 g) ist die klassische Stelle dafür, die auch Schem-Tob citirt(Linnnot x. 53 g), wo auch die Namen für die linken Sefirot Vorkommen:s211 lilp -1-8 17'21 82122, (17211 82"1 11222 -1'8 -21 82-1,2 11212 '1'81 82122