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7 (1894) Geschichte der Juden von Maimuni's Tod (1205) bis zur Verbannung der Juden aus Spanien und Portugal : 1. Hälfte
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Note 12.

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behaupteten lärs, eine psychologische Bemerkung von Jbn-Esra benutzt hat(Xsrsrn Oüsrnsä VIII. x. 74 f.). Rapoport hat im Sohar eins Erwähnungdes Alexander Aphrodisias nachgewiesen (Rapoport, Hebr. Briefe an S. D.Luzzatto 1885 S. 6 f.). Der Sohar benutzt das Buch Serubabel <IH. p. 173 d),das erst im XI. Lasel entstanden ist; er kennt das Gebet pan 8» (II. x. 132 a205 I>), die Formel 'in 82 (II. 116 a), das Umtauschen der Gottesnamen aufder Außenseite der Mesusa durch uw 102122 1112 (I. x, 18 d, 32 a), das erst imdreizehnten Jahrhundert von Frankreich nach Spanien verpflanzt wurde, (vergl.die Bemerkung von S. Nissen in Aon H. p. 161 s.). Erstaunliche Ignoranzverräth der Sohar, daß er die Tempelsäulen Jachin und Boaz als Personenausgiebt (II. x. 39 d): -;2i'i :pi2i ;'2'i 2,2p'7. . 27i2»i »277 ;naa 2'V, und daßer hartnäckig die Phrase 21272 n"', statt 21272 ungebraucht (NLuniva Xo. XXI.p. 56 d): 212 72 '"2 P1'»1 7'8'7 7-827 ;v» . . »27'2 821 .. . 8x20 na 2122 pro(das. Xo. 25 p>. 69 a>: ;»2 ppn 21272 '72 '222 21272 72 »7' »87 -pir 7»'7 '222721 i.7'8p 72pi.

Der Inhalt des Sohar bestätigt vollständig das Zeugniß des Isaak vonAkko nach der einen Seite: daß er aus dem Kopse ;und zwar stachen Kopfe)eines Spaniers in die Welt gesetzt wurde. Es handelt sich also nochdarum, auch die andere Seite zu constatiren: daß Mose de Leon der Verfasserwar. Nun, hierüber geben die bisher bekannt gewordenen Schriften des Mosede Leon befriedigenden Aufschluß. Jellinek hat die schlagendsten Parallelenaus dem Sohar und Mose de Leon's 8,22-27 '0 einander gegenüber gestellt(Mose de Leon x. 21 ff.). Das umfangreiche P277 rso (Ms. in zwei Theileuüber Gebote und Verbote nach der Art des »22772 »>pi) bietet noch viel mehrParallelen, manIönnte viele Bogen damit füllen. Eine schlagende Stelle wirdjedoch genügen, in dem Vers, des Nivarnon auch den Vers, des Sohar zu er-kennen. In llirnnaon II. Xo. 133 Bl. 25 bemüht sich Mose de Leon zu er-klären, warum das Tetragrammaton nicht bei der Schöpfungsgeschichte der sechsTage, sondern erst später vorkommt. Er deutet es nun so: weil die irdischeWelt endlich und vergänglich ist, darum durfte dieser Gottesname, welcher dieEwigkeit bedeutet, nicht dabei Vorkommen, sonst wäre die Welt, wenn unterdiesem Einflüsse geschaffen, ebenfalls unvergänglich. Er citirt dabei als Belegden Vers Psalm 46, 9. pi»2 212V 22- 7V» 2778» 218x22 112 128, den er eben-falls dahin deutet: 212V, Zerstörung, Vergänglichkeit paßte nur zum Namen2778». Der Passus lautet: 72177»2 io:: 721'27 2V 21772 INN Vi7'-> V' '2 222». . 212V 2V 2778» 218P22 iMV '222 -121 218x22 i»i 128 8"m 172» 21777 8p 2",2872V7 271P7 71! 2l8p227 70 8p 712 P2P71 . P7»2 21',2 2V '7, '1 '71 7 2l8p22 177 »828»V2'2',2 1'7' 282 721'27 0012 177' »728»V 71! 2V2 1'21'117 822- 'WO 2'7222 082

12! 201P22. Der angeführte Vers verräth aber einen Gedächtnißfehler; denngerade in diesem Psalme kommt der Gottesname 77 vor. Mose de Leon hat ihnaber mit Ps. 66, 5 verwechselt, wo es lautet 2778^ '2 im 128. DieselbeDeutung und derselbe Mißgriff kommen nun auch im Sohar vor

tl. p. 581>): 722»! 712,21» »7,2 '»7 ,121 212V 2V 7V» 2778» '2 IM 128 222 717171' '72!',2 2V 77 7 '7 '' 2l8p22 117 l8»1 (;i22V PL>8) »828 2'72 »2V »77 '»71 212V . . .721 »"7 '7 7'8 72» .P7»2 ,712V 2V 2m8»7 »2V 2l8p22 P177 P22 82» P7»2. DieAnnotatoren zum Sohar, Elia da Pesaro (in P77» 717817 zu Ps. 46) undAndere waren natürlich höchst verwundert darüber, daß der Sohar einen falschcitirten Vers deutet: '7 ;2 2V 2» '2 882 2778» 2V 717 ,21022 »221 »8 '77 'M'22.Sie können sich nicht denken, daß der Vers, ein leichtsinniger Prediger war,dem es nicht auf Genauigkeit ankam.

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