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Geschichte der Juden.
gebe ich ihn hier in sxtsuso: 1211 »-i'22-,2 7812 iiiii livi 11121 2-:2- .11 1111222 12piii '»-22 »-2-1 »-2:1 iiizi 121 11:12 21,22 »21 212' 2121,21 n»ii 1-P2 11122 iii»22 IN 22111.1 »--i'22-,2 22iv 11-22.1 -:si 2-:°> »1221 il12 1-11 'lil 211112 »2211 »212111 2-211 2P12 1-2- 22122 12111 22 '221,21 .'lll-VI 2-PN 222 111 12211 1'11 .^21
. "2112 ,222' 12 2112» . . . Diese einzige Zusammenkunft des Don Sancho mitPhilipp dem Schönen, mit dem jener so lange in Feindschaft gelebt hatte,geschah eben 1290 , wie aus der spanischen Geschichte bekannt ist. Es liegtaber noch ein vollgültiger Beweis vor, daß dieser Todros Abulafia, der Vers,des 1,221 im», mindestens noch 1304 gelebt hat. In diesem Buche, (das Zun;nur als Mspt. kennt, das aber in Nowidwor 1808 gedruckt ist) giebt der Vers,an, daß er seinen Oheim Me'ir Abulafia Halewi nur als kaum zehnjährigerKnabe gekannt und wenig von ihm gelernt habe: i-»r> 1 '111 22- ip 2121» -211221
I-1L2 1112 112Ü '2'2I »i>2- -7 1»1 . . . Illil i222li »ili> 2121 21111» 1'1I2 1112 -lil
1-w 2111 2» 21»li '121 12» 21,22.1 11121 12p 122 -:»1 12i2 . . . 21121 ,2122 2» -21P 211 -211222 -i 112P2- »111 212712-21 12122 22121 'ip 1-1- '12 2» '221 121,21 Ipi
i"2 12-2-1 .11,21 lzu RossU cha.-8ochs.na p> 25 ch). Nun starb sein Oheim Me'ir1244; Todros ist also geboren um 1234, und da er schon hochbetagt war,als er das kabbalistische Werk verfaßt hat, so hat er mindestens noch, auch nurals Siebziger, 1304 gelebt. Er kann noch Mose de Leon überlebt haben. Umgar keinen Zweifel an der Identität des Todros, Verfassers des Ozar, und desvon Abraham Bedaresi besungenen, aufkommen zu lassen, citire ich die Stellevon Abraham Garnison (Orasr cha-8ochichocha x. 119 ch.) . . . -2-112 2112» 2211
12»1 .... 2'21p 2-1-2- 117 II 2-2.112 1-11 11221 121» ip2 -171 2 111112 -12'2 1-1
1211.1 21li -2-1121 211
. . . 2 - 21 P .1 2 - 1 - 2-2 111122
211II 1-2- -72 21IP1 1»17
.2-21P1 ip li.11 1111121
Todros war der Vater jenes Joseph Levi Abulafia, der bei der Ent-stehungsgeschichte des Sohar eine Nolle spielt. Das geht aus einem Passusdes Isaak von Mo (Msirat Abschn. »2-1) hervor: 211 112 -iri 11 -11,21 11 iv 11»i"i 1-2» 11212- 11221 i--i»2 p:p.i -i i»iii goi-. Im Eingangsgedichte nennt sichder Vers.: -iii ->21- p 011112- in Akrostychen. Wenn also Todros nach 1304gelebt hat, so konnte ihn Albalag in seinem Werke von 1292 oder 94 alseinen der Koryphäen der Kabbala ansühren (0. S. 217).
Also dieser Tor-ros Abulafia citirt zuerst in seinem um 1304 verfaßtenWerke einen Passus aus einem Midrasch, der in einer Partie des Sohar imoipii 2-11,2 vorkommt, aber in einer Wendung, daß man daraus ersieht, diesePartie sei ihm erst jüngst als etwas Neues zu Gesichte gekommen (Osr x. 38 s.):212 -22 21» »2- 2iipi P1-11 »11 . . . »11I»2 i'i» 111 1-^711 -1 -,1-»1 21211. DieserPassus kommt vor im 2-11 11, (sä. ^.rustsrä. p. 8 ä). Noch ein anderes Citataus Sohar I. p. 145 d. hat Todros das. (x. 27 s.), eingeleitet 2-1122 -i-»ii.Beweisen diese Citate etwa ein hohes Alter des Sohar, wie David Lurja (dersich in der Chronologie nicht zurecht finden konnte) behauptet? Sie beweisennur, daß der Sohar in Todros Alter bekannt geworden war, und daß erwie sein Sohn Joseph ihn als einen 2-110 anerkannt haben. Todros bildeteeinen Sammelpunkt für Kabbalisten. Ihm dedicirte Mose de Leon eines seinerWerke: . . . -iii 011112- -1 . . . i:i2i »-2:1 iiivi (2-1,21 i-,22-) 11 1121 i2ii -12121.1.11:1 i»i»i 1-P2 2": -.1 122-2 111 11211 -1121 p»-i i-ps 212- 22- 12 12-ll -:» (beiJellinek Beiträge Heft II. S. 73). Ihm widmete Isaak Jbn-Latif vielleichtmehrere, jedenfalls eines seiner Werke: 211111 22-i i-i»i,2 112.1 mr i->o -»1