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7 (1894) Geschichte der Juden von Maimuni's Tod (1205) bis zur Verbannung der Juden aus Spanien und Portugal : 1. Hälfte
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Note 12.

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. . . . 1111-" liwrbi niieo in'w:. Seinem Sohne Lev i widmete Mose de Leonsein P211 iro und zum Schlüsse des zweiten Theiles kommt eine kabbalistischeAbhandlung von Joseph Abulafia vor: 211 122 p ->oi' w bim n-eci ii^w0111 >2 'i bn^i. Mit einem Worte, Mose de Leon stand mit dem HauseAbulafia in freundschaftlicher Beziehung, und es war natürlich, daß wenn derSohar von ihm versaßt wurde, er seine kabbalistischen Freunde zunächst damitüberrascht hat.

2) Auch Menahem Recanati citirt den Sohar, aber dieser starb nicht etwaum 1290, sondern nach 1310, d. h. nach Ben-Adret's Tod, da er diesen alsVerstorbenen citirt: wipi 'poe Ho. 211.

3) Wenn unter dem oix:i 1120 wii2, den Schem-Tob Jbn-Gaon citirt (aufdessen Autorität hat er die Ordnung der Abschnitte aus dem Pentateuch inder Tefillin-Kapsel geändert), der Sohar oder die Partie 212:1 2-112 zu ver-stehen ist, wie es den Anschein hat, so wäre das die zweite oder dritte Be-zeugung. Aber aus welcher Zeit? Jedenfalls erst nach 1325 (vergl. o. S. 281Anmcrk. 8). Die Stelle lautet in iw 11:2 zu Hiisüob Dskiliin o. 3: i'pi 120

.2bp:i 1001 2>112 NN2S1 21102 Nil i:-ip. Klingt das nicht, als

wenn Schem-Tob (vielleicht erst bei seiner Rückkehr aus Palästina) den Soharals etwas Neues in die Hände bekommen hätte? Man begreift nicht, wie DavidLurja in dieser Notiz das hohe Alter des Sohar bezeugt sehe» wollte. Schem-Tob war ein Leichtgläubiger, dessen Zeugnissen selbst seine kabbalistischen Zeit-genossen kein besonderes Gewicht beigelegt haben.

4) Unter dem Namen -nm- -p p--2w '112- 2-112 oder 11111 2-112 citirt ihn IsaakJbn-Minir in einer Schrift vom Jahre 1330 (vergl. OUalnr: VI. x. 85 Note^)

5) Am wichtigsten ist das Zeugniß des Isaak von Akko, das bisher nurunvollständig bekannt war, und durch die neue Edition des Jochasin p. 88 f.eine hellere Beleuchtung erhält. Es ist ein zu interessantes Aktenstück, dasmitgetheilt zu werden verdient.

("O'L'ON lllL'2 '2 12s? )O1 PNV "> ONO litt LNN2

PN2' "1 V ,l'l >l"O I-UL'21 ,V'O NUVV '12 OL» stttlL" 'VON vlNIllN,N^>O'^L^ XO NVV>? N"O NIL'OI 1OPO i-VU (^N'^ttO'ttO NlttOlO 1O>' sv"l

') Zunz giebt an, der zweite Schriftsteller nächst Nekanati, der den Soharbezeugt, sei Immanuel Nomi (in Geigers Zeitschrift IV. S. 193 Note 32).Das soll aus dem Verstheil (in Naostdorsb Ilo. 8) folgen: wn 1.11.1 .11211?Aber wie paßt dorthin der Sohar? Immanuel will die Unwissenheit einesjungen Freundes, der sich gegen ihn übermüthig benommen, ans Licht setzen.Wäre da der Tadel von der Unkenntniß des Sohar angebracht? Es werdenda lauter rein wissenschaftliche Werke genannt: n-nn ,p-:ii ir -'2-2 1P22-1. . . 2-N121 L-111 iec> ipi'i . . . 12121 i->c> 211PI i-ni nii . . . . p-111 120 oiipiI22'inb L-°>11 1-W2 121 . . . '2N 1111 112dl. Ganz entschieden hatte Immanuelhier die praktisch-medicinische Schrift des arabischen Arztes Abulkassem Alzaharawi (aus Zahara bei Cordova), die im Mittelalter sehr geschätzt war, imSinne. In hebräischer Uebertragung lautet der Name bald wiii, bald nnm(vergl. Katalog der Wiener hebr Bibliothek zu Nr. 148 und der Leydener zuNr. 40. II, Steinschneider, die hebr. Uebersetz. S. 740). Der Name kann alsoauch wniii geschrieben worden sein. Es giebt aber keinen Sinn, wenn mandas Wort in -11 und wn auseinanderreißt

2) Hier fehlt die Zahl '01, denn Akko wurde den Christen entrissen 1291vergl. 0. S. 187.

2) Muß wohl heißen 11:12^22 Katalonien. Auch im Jochasin. Hp>. 225 kommt diese Corruptel vor nVw'ni 1:2-2 1:2 211, der in Cataloniengelebt hat.