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7 (1894) Geschichte der Juden von Maimuni's Tod (1205) bis zur Verbannung der Juden aus Spanien und Portugal : 1. Hälfte
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Geschichte der Juden.

gegeben ist, dieses Factum aus einer anderen Quelle geschöpft. Diese war einehebräische und zwar, wie jetzt zur Gewißheit geworden ist, das 1112-2-1 pi2i vonProphiat Duran. Wenn nun Usque in der Ueberschrift das Datum hat:^uArstsrrs srmo 5002 , so hatte seine Quelle '2 '.1. Auch hier muß mandas '2 in '2 verwandeln, als ein Corruptel, das entweder schon Usgue's Quellehatte, oder von ihm selbst eingesührt wurde. Den Vorfall von dem Uebertrittdes Dominikaner-Mönches zum Judenthum mit seinen trüben Folgen für dieJuden Englands hat auch, wie schon gesagt, das Lobsbst äsbuäs blo. 20aus einer deutschen Chronik (2->i2-2-si> 2-2-1 -1212), wohl dieselbe Quelle, dieauch Usque benutzt hat. Nur kommen in 8 vbsbsb äsbuäs zwei Fehler vor.Zunächst ist da England mit Frankreich verwechselt: Ü12 -2-111 i-i irir 112^22(1-111-2- 22:2 -2' hx). Dann wird dort der bekehrte Mönch (de Reddinge) alsBeichtvater der Königin ausgegeben: .2222.1 '2 212-1 w-s (i-niws sm 22121

nw'-llpl. -1-1P i >2 12 11-21 .12121 2-1221 . . . 12^11 11W-S11P S1P11 12p 11112 11.-.1

1111-2 2-111-1 -'S,. Das ist aber falsch und beruht wohl auf Mißverständnis;der Grundquelle. Denn Usque giebt richtig an, daß die Dominikaner durchden Beichtvater der Königin (-Mutter) diese, den König und das Volk gegendie Juden einnehmen ließen: prooura.ra.ii los trsäss prsAsäorss por msc>äs. rsiutis, <gus tiu s um prsZsäor, ssu psroubö, oom gusm so ooutss-ssvs, iuoitsrsm sl Lsgr sto. Usque erzählt in der darauffolgenden Nummer,daß den aus England exilirten Juden die jungen Kinder gewaltsam genommenund im Christenthum erzogen worden seien, und daß diese später unter demdarausfolgenden Könige auf die Probe gestellt worden wären durch zwei Zelte,auf deren einem die Thora und auf dem andern das Kreuz gemalt gewesensei. Diese Fabel stammt aus dem k?ortslitium träsi des in Anhäufung vonFabeln zum Nachtheil der Juden unerschöpflichen Alfonso de Spina. Wrhaben gesehen, daß die zeitgenössischen englischen Chroniken kein Wort von dergewaltsamen Bekehrung jüdischer Kinder haben, daß sie im Gegentheil angeben,die Juden seien mit ihren Frauen und Kindern abgezogen. Auch die Urkundenbei Rymer und Tovey bezeugen, daß Edward bei der Austreibung der eng-lischen Juden den Behörden die größte Schonung eingeschärft hat. GedaljaJbn-Jachja in 8 ebs 1 sobölsi: (p. 92 b.) hat die beiden Berichte von der Be-kehrung des Mönches und dem Exil der Juden, der gewaltsamen Taufe derKinder und der Probe mit den zwei Zelten zusammengeschweißt. Er hat dieseNachricht wahrscheinlich aus Usque's Eousolsysös entlehnt, wie Vieles Andere.Er beginnt den Bericht: or swiii -12 n-win-si °?i2-i 11s 1-12 -2 2-->is -1 1:2-21-111-. Auch hier muß man '2 -1 in -1 11 emendiren, so daß in Betreff desExiljahres der Juden aus England kein Widerspruch besteht. Schließlich seinoch bemerkt, daß der Zug in den jüdischen Secundär-Quellen: de Redinggesei aus Liebe zu einem jüdischen Mädchen zum Judenthum übergetreten, unddaß er es heimlich gethan, von dem Bericht in der Chronik des Florenz vonWorcester wiederlegt wirv.

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Autorschaft des Sohar.

Es giebt wohl schwerlich in irgend einer Literatur ein Buch, das gleichdem Sohar das Brandmarkungszeichen der Fälschung an sich trüge und sichdennoch als göttliche Offenbarung eine Zeit lang behauptet und noch bis auf