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7 (1894) Geschichte der Juden von Maimuni's Tod (1205) bis zur Verbannung der Juden aus Spanien und Portugal : 1. Hälfte
Entstehung
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Note 11.

Freitag, 2. Mai 1287 fiel auf den 16. Jjar. Man muß also lesen; av

.o-i:.-,' c-owo v.n -!--s was Selten nicht entziffern

konnte, wie er die Wörter -sn pis, sonderbar genug, mitistas tsrras"wiedergab, während es bei jüdischen Schriftstellerndas Jnselland England"bedeutet.

Daß zuletzt sämmtliche Juden Englands und auch der englichen Besitzungendurch Anstiften der Königin-Mutter, d. h. in letzter Reihe der Dominikaner,ausgewiesen wurden, ist bereits angegeben. Zwei englische Chronikschreiber,welche die Thatsachen trocken mittheilen, geben keinen Grund der Vertreibungan und legen den Juden keinerlei Verbrechen zur Last, um die tyrannischeMaßregel zu beschönigen. Der Fortsetzer des Florenz von Worcester berichtetzum Jahre 1290: aosspts, s, totüs oomrnuru1s.t;i1>u8 douorurn tsmporaliumguircks. äsoiroa, äowinus rsx ornnss oususouugus ssxus aut astatis xsrunivsrss.ru ^.nAiisrn ds.bits.ntss äuässos, absgus sps rsrnsanäi, xsrxstuoäs-innsvit sxiiio. Ein anderer zeitgenössischer Chronist, Mattheu ofWest-min st er, erzählt die Austreibung mit mehr Details iHiorss tsrnporuin.I'rs.nlelllit x. 414j. 1290: Oiros, bos äiss, soll. 31. ^uZusti, äuässorurnsxasxsrsns rnuitituäo, czuas x>sr äivsrsos orbss st intra tortis, bs.bits.batpsr rstroaota tsrnpora oonääsntsr, sussa sst ouin uxoribus st xarvulissuis uns, ouru bonis suis inobiiibus ad ^.nZIia osäsrs, oirsa tsstuinornniurn Lanstoruin, g^noä sis xro tsrrnino xonsbatur gusin sub posnasuspsnäi trans^rsäi uou sst ausa: guoruin nurnsrus srat (ut orsävbstur)16.511. Lxisrat stiarn tals säioturu a lauäabiii rsZs tlnZloruin iu xar-tibus tliguitanias, a <gua oiuuss äuäasi xaritsr sxulabsntur

Es ist wohl zu merken, datz von diesen heimischen und nicht sehr juden-freundlicheu Schriftstellern mit keinem Worte die Münzfälschung einiger Juden,als sei es auch nur entfernte Veranlassung zur Ausweisung, erwähntwird. Die Anklagen wegen Münzverschlechterung hatten 12 Jahre vor demExil gespielt, und der kluge Edward 1. hatte dabei die Erfahrung gemacht, daßden Juden von ihren Feinden falsche Münzen untergeschoben worden waren,um ein Object zur Anklage zu haben; der König hatte dem durch ein Gesetzeine Schranke gesetzt. Wenn selbst jüdische Quellen die Münzfälscherei alsletzten Grund zur Ausweisung der englischen Juden angeben, so wußten sienicht, was hinter den Coulissen vorging, daß die Dominikaner wegen derApostasie des Robert de Redingge an den Juden Rache nahmen. Von derMünzfälschung als Veranlassung zur Vertreibung berichtet eine Quelle inLobsbst äsbuäa Ho. 18. und ein Zeitgenosse in den Lssxonssn des Metrv. Rothenburg. Lemberg Ho. 246 Wow ,vbs:i 'i' wem evr-i

.'S,11 WM' U'Nsi- MW'-MSI U"7I MPI2U

Den Tag der Auswanderung der Juden von London gicbt das rsä boobol sxobsgusr bei Tovey, ^.n^iia öluäaioa p. 232 an, nämlich des MorgensDienstag am Dionysius-Tage 9. Oktober 1290. Wenn die jüdischen Quellendas Factum um 50 oder 30 Jahre früher anzusetzen scheinen, so beruht daslediglich auf Corruptelen. Wenn Jbn-Verga la. a. O.) datirt: ,m.i miu.v nv-na'i 2 'xi a'->i>s 'n ms miw), so muß man sich das Wort cwa'p

in das Zahlzeichen v umgewandelt und dieses als corrumpirt aus denkenalso -,i 1290. Dasselbe Verfahren muß man mit dem Datum bei Usqueanstellen (a. a. O.), wo er in dem ersten Theil ganz richtig den Uebertritt desDominikaners mit der Feindseligkeit der Königin (-Mutter) und der Vertreibungder Juden aus England in Causalnexus bringt. Er hat, wie am Rande an-

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