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7 (1894) Geschichte der Juden von Maimuni's Tod (1205) bis zur Verbannung der Juden aus Spanien und Portugal : 1. Hälfte
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Geschichte der Juden.

Verfolgungen wegen falscher oder halbwahrcr Anklagen ausgezeichnet. Namentlichzeigte sich seit der Zeit die Königin-Mutter Leonora als erbitterte Juden-feindin. Sie ließ noch in demselben Jahre die Juden aus der ihr gehörigenStadt Cambridge verjagen (das. p. 215): Djsotä surrt suäasi a Oaus-irrrgiaper rsZinsm msbrsm is^is. Daß ihr Einfluß auf die Vertreibung derJuden aus England eingeivirkt hat, bemerken die ^.rmslss ^Vsvsrlisusssausdrücklich . . . prooursnts Domina, ^lisnors,, msbrs äiobi rsZis ^.NAiias(sxplusiousm äuäasorum) (bei Omis, lristorias ^.uZIias soripborss II.p. 242). Wir können uns also hinter der Feindseligkeit der Königin Mutterdie Dominikaner denken, welche die ihnen widerfahrene Schmach durch denUebertritt eines ihrer begabtesten Mitglieder zum Judenthume an den Judenrächen wollten, wie die jüdischen Sccundärquellen (wohl aus der genanntenzuverlässigen Primärquelle des Prophiat Duran) ausdrücklich angeben. JbnVerga in Lolrskist äslmäs Ho. 20: rwm pem omipir, rwo irm ivw

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Aehnlich Samuel Usque, der poetisirende Historiker (in seinen oonso-

lassos, DisloZo III. Xo. l2).äsrsm ooossio s um trsäs prsZaäor,

c^uscta murts. tsrmosurs, äs uu- äuäis, ss nsmorsss .... tomou porrsiusäio solrsr os liastitos äs sus, rsliZiss s oristiauäaäs s vsstira^usilss äs äuäaismo, ka^suäoss mui suoubsrtamsuts Ddrso ... sselisiräo por Zrauäs susuria. toäos los Iraärss o gus aguslls oommstsra,. . . proourars.ii po mso äs, rsiulis . . . ^ suoits-rsm si Dsz- contra, osäuäsos. Unter derKönigin" ist die Mutter des Königs Edward I. zu ver-stehen. Diese war bigott und boshaft genug, um den erbitterten Dominikanernals Werkzeug dienen zu könnan. Dem klugen und gerechten König selbstkonnten dis Mönche nicht direkt und nicht sobald beikommen. Erst nach undnach wurde auch er gegen dis Juden erbittert.

Die Einkerkerung sämmtlicher englischer Juden wegen Anschuldigung derMünzfälschung und Münzbeschneidung 1278 (bei Florenz von Worcester a. a. O.p. 220, 2l und bei Rymer und Tovey) war schon eine schreiende Ungerechtig-keit, hatte aber noch einen matten Schein von Grund, aber die Einkerkerungderselben vom Jahre 1287 war eine tyrannische Willkür. Sie ist durch eineneinfachen Stein mit roher Inschrift verewigt, welche der Nachwelt den Schmerzder Eingekerkerten verkündet. Die genannte Chronik theilt dieses Factum mit(a. a. O. p. 238): öluäasi psr tots-m ^.vAliam onjusonngus aststis autssxus äis Vsnsris, irr orastino ^.postolornm Dlrilippi sb äaooki (2. Mai1287) ssourss sunt onstoäias ma-iroipsti, cqui tsnäsm rsgsm äs XII.millis librornm si solvsntss . . . propris, gnisgns rsäisrrmb. Der Stein,in den ein Eingekerkerter, Namens Ascher, hebräische Buchstaben eingegraben,und der dem gelehrten Staatsmanns und Hebraisten Seiden bei der Ent-räthselung so viel Kopfzerbrechen gemacht hat (äs Zsntium II. o. 0 x. 190) sagtdasselbe aus:

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