Note 8.
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unbestimmt gehalten, als daß Gewicht darauf gelegt werden könnte. Es kommthier aus den tsrminns s. gno an. Es können also nur noch die Jahre 1286 ,1288 und 129 » in Betracht kommen. Die Zuverlässigkeit der ersten Zahl istschon dadurch erschüttert, daß die Handschrift, aus. der sie David Kalonymosim Jahre 1506 copirt hat, wie derselbe angiebt, bis zur Unleserlichkeit ver-dorben war: «2,228 2812- 2282 2x20 222.2 .212-2 2212,2 .222222 (Xsrsrn Otrsrnsäa. a O. x. 169 unten). Außerdem kann von den drei Zahlen 1286 , 1288und 1299 die Letztere nicht richtig sein, wenn man die zwei SendschreibenHillsls an seinen Correspondenten Maestro Gajo kritisch betrachtet.
In dem ersten Sendschreiben bemerkt er, daß er erfahren, wie schon vieleJahre vorher Salomo Petit aus Deutschland über Ferrara nach Akko gereistsei; neulich habe er erst von seinem Treiben gehört, er habe Feindseligkeitgegen Maimuni's Schriften vor: 2,2p 1« — «22-22 non 222-22-2- --2' 2,2p 211PHI 212,22. Er beschwört seinen Freund, sich nicht der maimunifeindlichenBewegung anzuschließen, führt ihm den ersten von Montpellier ausgegangenenStreit mit seinen Folgen, der Verbrennung des Talmud, der Neue des JonaGerundi, und dessen unnatürlichem Tod vor die Seele, und giebt an, er wolledeswegen an David Maimuni, an die Weisen Egyptens, an die Vorsteher derbabylonischen Gemeinden schreiben. In dem zweiten Sendschreiben, ebenfallswie daS erste in Forli geschrieben, bemerkt Hillel daß er von seinem Corre-spondenten erst nach mehr als 9 Monaten eine Antwort auf das erste empfangenhabe: 1221« 8« p-12 21- 2p 2221« 1'8« '2812- 2122 -mm 2-2-22 '2 1127 >2. In derAntwort hatte ihm Maestro Gajo mitgetheilt, daß die Wirren in Akko zu Endeseien, indem die Weisen Babels und der Fürst von Damaskus (Erilarch Jischai)für Maimuni ausgetreten seien: 22:) 2:2 '2.22' -122212 .22 22-« -8« 1221« 22-22
11-22 21222 1-21P22 ,2-22 «'L'11 222 ',22222-12p 8p «2 (221222. MölkeN wir,
daß innerbali eines Jahres der Parteistreit in Akko durch das Auftreten derAutoritäten beschwichtigt worden war. Im Verlause theilt Hillel seinem Freundmit, er habe sein Werk 2-122 '81:222, ein unsterbliches Kind des Alters, vollendet:'81:222 222 1:22- '22222- 222 «121 21-2' «8 22-« ;22 2-11,218 ;2 '22812 — '2 -112« 1P'2I«1L-ri.2. Nun hat Hillel dieses Merk im Jahre 5951 in Forli vollendet, wie derde Rossi'sche Codex Nr. 1243 angiebt- -;8«8 «"i 222-2 (2-212 '81-212 222) 1-2-282-2
.-821°! 2-P2 -2-2-2
(Die Zahl 5931 oder 5038 , welche einige Codices haben, Edelmann Einl.zu Odsrnäs, 6-snuss. x. XXV. ist entschieden corrumpirt statt «"1; denn sonstmüßten wir den Streit in Akko um 2 » Jahre früher ansetzen). Also im Jahre1291 oder 1299 , als Hillel sein Werk '81212 vollendete, war das Treiben desSalomo Petit in Akko bereits gescheitert. Folglich ist das von Falaqueraangegebene Datum nicht ganz richtig, daß der neue Kampf gegen Mannuni'sSchrift erst P.i ausgebrochen wäre, selbst wenn man diesen Vorgang in denHerbst versetzt und daraus 12«9 macht.
Das richtige Datum geben lediglich die neuerdings bekannt gewordenenBannschriften des Exilarchen David von Mossul und des Schulhauptes SamuelKohen von Babylonien. Die Erstere datirt, wie schon angegeben, 22,22 -« 2-«21222-8, und die zweite 2-2 -« -22-2, und ist ein halbes Jahr später erlassen alsdie erstere. Das seleucidische Jahr 1599 und 1699 entsprechen zwar — daman bekanntlich bei orientalischen Schriftstellern 311 abziehen muß — den christl.Jahren 1288 und 1289 . Allein da das seleucidische Jahr, wie es in jüdischenKreisen gehalten wurde, mit dem Herbste beginnt, so ist -22-2 1690 doch nurSept. 1288 . Demnach hat der Exilarch Daniel im Frühjahr und das Schul-