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Geschichte der Juden.
Safet das.' 1---11 1:2-1 ipii.121 11111 2-1 i2pi 12,-1 im (ipipoi) 1,211121 2-111N2N1 1-221 2712 1P22-21 12 -S2 .111L-N12 12112- 712 1i:2-il 21-1212 lllli 271 "X -221Is:iii2 H2iii > 71.11 '2-1 pini I'nl2 p-21 — — 1-in . Es ist offenbar in beidenvon derselben Person und derselben Thatsache die Rede, nämlich daß SalomoPetit einst in Akko die maimunischen Schriften verketzert hatte, von demExilarchen Jischar in Damascus gewarnt, reiste er überall herum, brachteZustimmungsschreiben von Rabbinern nach Akko und sprach von neuem denBann gegen die Leser der maimunischen Schriften aus: 1112 in-ip -,-1:28 minio-iriip in:: u::i, 2-212:1 (das). Hillel von Verona bezeichnet die Parteigängerdes Salomo Petit näher durch 1:22-.-, '221 oder 121-1 222-n '221, die Orientalenunbestimmt: 2-p-.n1 mm 221. Dafür wurden nun Salomo Petit und seinAnhang von dem genannten Exilarchen, seinem Collegium und dem Rabbinatvon Safet mit dem Banne bedroht, wenn sie nicht die verketzernden Schreibenan David Maimuni ausliefern sollten.
Ist nun die Identität der Person und des Vorganges hiermit festgestellt,so läßt sich auch das Datum kritisch sicher stellen, und alle Schwierigkeiten,welche Edelmann in der Einleitung zu Hillel's Sendschreiben aufgeworfen hat,lassen sich einfach lösen. Die Schwierigkeit ist nämlich diese. Das Bannschreibendes Exilarchen Jischai trägt in der Copie das Datum n---i '12 '1 1121 —l286.Dagegen giebt Schem-Tob F-alaquera, welcher über dasselbe Factum referirt,das Datum 1290 an: n---i 2-2-211 2-rin 1-2121 1:2-2 :11121 121 2p 2122^)iii:i Lmii n-2-:i in 2-211 ipii:i .2-212:1 1112 ip mpi 2-121-12 12,22 i-:2- 12p22211 ip IP11 121-2- 2-n i>2 12p 2211 -2-1 pin i-iip 221 i:-i 1-21 nii 11:1 — ,22-212i:-in (1182-: l.) ii-2-: 22-212) 1:18-128 2-2121 1112-:- 1-122 8>1. (Zu Ende desLlinoiis.b Lsnaob). Man merke wohl, daß diese Ueberschrift deutlich von derzweiten Verketzerung der maimunischen Schriften spricht, das heißt einmaldurch Salomo von Montpellier und Genossen und das zweite Mal im Jahre1299. Von einem dritten Mals, wie Edelmann und Andere vermuthen, kannalso keine Rede sein. Gegen diese zwei einander widersprechenden Data scheintHillel von Verona ein drittes aufzustellcn, das beiden widerspricht. Er setztnämlich die Wirren des Salomo Petit in Akko mehr als 60 Jahre nach derersten Bewegung gegen die maimunischen Schriften: 111-1 1:2- '2 11. d. h. 1290oder gar 1294 — 1295. Dazu kommen noch drei Sendschreiben in derselbenAngelegenheit, welche früher nur allgemein aus de Rosst Codices (Nr. 166, 6)bekannt waren und jetzt durch Herrn Halberstamm aus Handschriften der Bib-liotheken von Parma und München veröffentlicht sind. 1) Das Sendschreibendes Bannes des Exilarchen von Mossul David b. Daniel, datirt Jjar 1599Lslsuoiäaruva. In demselben hieß es: '12 1222- 122-1 11.-! 2-m 12x2- i:->-22-2-2-212: 1112 1222 P2-2 12 12-2 1:112 -121 8p :-p8ii 1P1P1 8n-22-: 2) Ein Schreibendes Schulhauptes Samuel Kohen b. David an David Maimuni, datirtTischri 1600. 3) Sendschreiben desselben an einen Anonymos von: selbenDatum (Kobak Jeschurun 7. Jahrg. 187l S, 69—80).
Von diesen verschiedenen Daten kann also nur eins richtig sein. Prüfenwir nun, welches am meisten gesichert ist. Das von Hillel angegebene ist zu
*) Diese Abhandlung trägt zwar in der Ausgabe und der Quells, woraussie der Codex genommen, nicht den Namen Falaguera's, wohl aber in einerde Rossi'schen Handschrift. Codex Nr 142.
2) Herr Halberstamm bemerkt, daß in einer in seinem Besitze befindlichenHschr. hier noch die Worte hinzugesügt sind: nin 12 1212- '1 211 in, wie ichfrüher vermuthet habe. Kobak's Jeschurun Jg. 1871.