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7 (1894) Geschichte der Juden von Maimuni's Tod (1205) bis zur Verbannung der Juden aus Spanien und Portugal : 1. Hälfte
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Note 8.

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nur kann hier unter ii'i nicht der Tempel verstanden sein. Noch mehr in

1'22 X1'2 1p 11I1' xi 112, X,12 '2 in 21'1 lii, '1-1 P1X1 ,11p',: '"121 li'Si.

(Das. p. 121.) Auch das Folgende handelt davon, nur wimmelt der Text vonCorruptelen. In dieser Zeit grausiger Zerstörung in Palästina scheint derVerfasser der Apokalypse geschrieben zu haben (1260), und prophezeite aus demKampfe derhäßlichen Männer" mit den Mohammedanern und Christen dasMorgenroth der messianischen Zeit. Haben doch die Christen die Mongolenals die Schaaren des Antichrist betrachtet, welcher dem Wiedererscheinen Christiunmittelbar vorangehen müsse; warum sollten die Juden nicht auch in dieserDrangsalszeit in Palästinadie Wehen der Messiaszeit" i'22 'in erblickthaben?

8 .

Salomo Petit und das Datum des Kanurs über dieAntimaimunisten in Akko.

Salomo Petit, dessen Name zuerst durch die Veröffentlichung des Brief-wechsels zwischen Hillel von Verona und Maestro Gajo bekannt wurde, spielteeine Hauptrolle in den Wirren für und gegen Maimuni, welche zu Ende desdreizehnten Jahrhunderts von neuem entstanden. Durch Isaak von Akko erfahrenwir, daß er ein Kabbalist war: er theilt nämlich kabbalistische Bemerkungenvon ihm mit: I2i2 '1 11.1 221 'i 12X (,1, 2,1112 ;i PN-' 1 2inis 1"1,N1 '1,2,i'iii 211111 ;i iixip, 1,12.1 ii2 '12 2"i iiiinx i,iip2 ;,2pi (Llsirai Daa-jiva Ms. zu Absch. 'iipini). Bei einer anderen kabbalistischen Schnurre bemerkter: i", ;-2pi ivin 'i m 221 -ip22 ii ;2p2, (zu Absch. xix,). Im Absch. nivireserirt er von ihm ein albernes Märchen über Aristoteles: 2-22 'ip i'p,i 2x,

I2i'2 '1 111 '112 2-,i 22,2, 2'12,' 2'i',iiii 2N,X 1NX an 2"1 1"1 ,1P1 '1. PIN

121 i2x ,121.1 2p,pi ii' i2x ,20'ix ip mi 2p,i in, i,x, . i"ii> pipi 'm-i12X '2,x '12 P222 11,11 111P1 PIN 12X 1111 ,2-pl '1,2 'i 12X, . 2'pix 2'X 1'111P112 1p ,1'Ilil 1121 01111211k« 12X1 P2N2 c,11,2lix i2 111 p'11'1 2111 ,22'1X '1111 1111 ,'i,i, ,'°>1 ip li'vk -XIII ii Iiri X'II ,'ix P2212. Da wir jetzt aus demSendschreiben Hillel's wissen, daß Salomo Petit geschäftig war, den Bann gegendie maimunischeu philosophischen Schriften aussprechen zu lassen und dazuUnterschriften in Europa sammelte, so unterliegt es keinem Zweifel, daß derAnonymos, dem der Exilarch Jischa't und das Rabbinat von Safet alle Schuldan der Verketzerung der maimunischen Schriften aufbürdeten, kein anderer warals Salomo Petit. Die zwei Bannschreiben gegen den anonymen Wühler (ipipv)in Xsrsna OUsvasä III. p>. 170 ff. werden erst dadurch ins rechte Licht gesetzt.Man vergleiche folgende Parallelen. Hillel von Verona schreibt an seinenKorrespondenten (Oiisruäs, Osirusa p. 18 und luam Lslrsniirr p>. 71. u. f.):

IX,1p 1p IIP, 2'21 12h 2' ,22 212X2 11X X1111 X12 '1P222 2'11 2'2' IIP .1!'Ii I2P X22 XII '11 111p 1221, '.11 211li 1'1 1',111'ill ,'lllpp 1PP '1 P1 111P2 IIP2'11 '111 1p 112 1,1111 212X '211 1-2 1,1.1X 211112 12,11 21,12 1X2,2 2'xi2 211

2'i,i^i 1112 ip 2 i°>ii 122 . Der Exilarch Jischai sagt in seinem Bannschreibendasselbe von dem Anonymen aus:- P 211 ;i 122 ,,'11 ip ipipii 2'2P 22 'i

X'11'2 '2 ii ip ( 2211 . 1 , l.) 22121, 211,1 IX, . ;i xi 12X 2'111- XII', 1P1P2.1 XI',

' r>'2,1 i^^i 2'2112 11 s, Xl21 p,2, xi'2 ,i '1 xi IIP, 2'1,1,1 11,2 ip 111

21,11 2211 12'11 12X 2'111 ,.'li X'11, 1,1, lii, 2'PIN11 2"X ix llii il12.1, P21

,'111 'ii. Noch deutlicher in dem Verdammungsschreiben des Rabbinats von