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Geschichte der Juden.
xsrüäiss äuässoruva pnlilios llors.ru olsro st popnlo inosnäiooonorsinsrint, prout irr litsris sorrrrrr psrspsxiinus oontinsri, c^nitiustu. ut tsncznsrn Lstlrolieus rsx st prinosps oftristisnissiinns irnziönäistisupsr irov snxilinin oonArnnva st Isvorsrn . . . tjnis tsrnsn nonäuruäuässorurn ixsorurn sdnsio protsns i^uisvit, nsll sälino äsäit sis vsxs.tr»irrtsltöllturu, oslsituäinsin rsZisrn sttsnts loAsrnns st odssorsrnns . . .ut gui sxosssus irujusruoäi ästsstsdilss st suorruss . . prout xrs in-Löprsti Isuäsdilitsr p>srss>znsnäc> kseisns äsdits ssvsritsts xsrosili,ts.ru prssäistos sstusionis lidros rspirodstos p>sr äootorss sosäsrn, c^usin^snsrslitsr »muss euru Zlossis suis .... nasnäss psr toturu RsZuurutuuur, rrdieuruzus rspsriri potsrsnt, i^us srsrusri. Osturu Ii-s.tsrs.ui V.läns Llssi. surr» xriuro -Nsnsi oonoilis XXIII. x. 591, LsMs.IZ.us ^.n-uslss slllllssissrioi sä suuuru 1244 Xo 42). Da Jnnocenz IV. den päpst-lichen Stuhl den 24. Juni 1243 bestieg, so ist dieses Schreiben den 11. Mai1244 erlassen, und dieses beruft sich darauf, daß schon früher der Talmud„mit den Glossen'', d. h. mit Nascht und Tossafot dazu, verbrannt worden sei.— Hier ist zwar das Jahr des Verbrennens unbestimmt gelassen, der anonymeVers, der ^.uuslss Drtoräsusss, der in demselben Jahrhundert geschrieben,giebt aber ganz bestimmt das Jahr 1242 für das Faktum an: Oiros isstuur8t. Lliollsslis lsoäsru suuo — 1241) rsx Xrsnoiss .... uiruisru stuäiisui zsotsntisva 24 osrrstss libroruru suoruru Lsrisüs ioesuäio ^'ussitorsrusri. Daß hier von Juden und vom Talmud die Rede ist, ist leicht zuerkennen: die betreffenden Wörter waren aber in dem Codex, aus dem Mansiin einer Note zu den citirten suuslss sselss. x. 313 den Passus entnommenhat, nicht leserlich und sind auch bei Pertz XVI. x. 34 defekt. Aus der Angabedes zeitgenössischen zelotischen Dominicaners Thomas Cantipratensisscheint sogar hervorzugehen, daß der erste Scheiterhaufen für den Talmud nochfrüher angezündet wurde. Die Sache ist also nicht so leicht, wie es sich einigeHistoriker mit der Fixirung dieses Datums geinacht haben.
Um nun das Jahr zu ermitteln, ist es nöthig, die Aktenstücke, welche vonder Verhandlung über die Aechtung des Talmuds zwischen den Päpsten, denRegenten Europas und dem Clerus vorhanden sind, zusainmenzustellen. Denndie Geschichte hat einige Jahre gespielt. Die Anregung dazu ging von demConvertiten Nikolaus Dänin aus, der als Ankläger des Talmud 1239 vordem Papst Gregor IX. austrat. Die Aktenstücke darüber sind gesammelt inQuetif und Ekhards sorixtorss oräiräs Lrssäiostorurn I. x. 128 und inEkhards 8b. Uftiovass snnnns sno sutftori vinäiosts, daraus im Auszugmitgetheilt in ^.ots ssnotornin zum 25. August p. 359 fg. Tort heißt es: Isrn-xors 6rsAorii xsxss (pniäsrn oonvsrsus Xieolsns nornins, äiotosuvavao p>ontiülli intirnsvit, ipuoä änässi Isgs vstsri non oontsnti innnoprorsns ssnäsin prssrnittsntss slürinsnt, IsAsrn slisrn, <^uss Uslrnnä 1 sZootrins äioitnr, äorninnin säiäisss so völfto iblo^si trsciitsrn . . onsnsvolninsn in innnsnsnin sxosäib bsxturn bidliss ... in ^no tot sstnsionssst tot nslsris oontinsntur, gnoä puäori rsksrsntidns st snZisntidussunt ftorrori, st Ilsno ssss osussrn prssoixnsin ^uss änässos in snsxsrtiäis rstinst obstinstos. In Folge dieser Anklage erließ der Papst einHandschreiben an die Kirchenfürsten, daß sie mit Hilfe des weltlichen Armesdie Talmudexemplare am ersten Sabbat in den nächsten Fasten (1249) saisirenlassen und den Dominikanern und Franziskanern übergeben sollten: 8i vsrssunt guss äs änässis in rsAno Xrsnoiss st sliis pirovinoiis oonnnorsn'