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7 (1894) Geschichte der Juden von Maimuni's Tod (1205) bis zur Verbannung der Juden aus Spanien und Portugal : 1. Hälfte
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Geschichte der Juden.

PXII- >22 ,222 xi-2 222 X22' X21I-2 X2I22 P122 2Ü1P PX1 .>2! isill 121212 2"-' Opel .1-2X1'2V P2pbl 2112- UW 22 X X'2L' P2I22 X22"2- ll'p2222 ll'222 X'-S' xi>!!-2 12i-12'2 2rip

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0-72222 ^22. Die Kabbalisten polemisirten also eigentlich nicht gegen diePhilosophie überhaupt, sondern gegen die aristotelisch-maiinnnische und über-haupt gegen diejenige Richtung, welche die Autorität des geheiligten Schrift-thums, Bibel oder Agada, zu schmälern suchte. So hat der Vers. des kabba-listischen Canticum-Commentar eine starke Polemik gegen Jbn-Esra's Ansicht,daß manche Verse im Pentateuch erst später hineingekommen seien (das. 20 ):xi-ir- 22X 22,pn 21X 22 pxi 221222 '->-2 221,2x 2(12 22122 '2 2x22 -,'2r 2,2x12 22

. . . L' 22 -> 22'2 P21221 P2 L-222 PXI .2"2P2 i--2- 112S2 22172 2 ' 22 x P22 222 '2 12122X12 '22 22X 21X 222221 . bxill" P2L- 22-221 .212222 2212-p P2I 22') llsixl 2222 -;ibxl

212,2'1 .21222 21222 21 S 22 I 21'21X2 21 L 22 -, 2'72 2'2 P2si . x si-2 asipl xbl2 212- 222 six2'2 2,2xs- P.12 21'22 PL-L2 2 p 21212-21 . . . 21212,21 2 ' 2 l 12 21221X1 .... p'2,2 xsi 2'2221 '2 sil 2 12 - 2 P W- 2 P 212 > > . P 2 X 2 IX ' 2 P 2221 1122 12 , 2 , 2 P 22 12^,12 22 g '212 2 L 122 X 21 P

221,22 21--2 xi2. Das letztere ist gegen Jbn-Esra gerichtet.

Die erste apokryphe, mystische Schrift, welche kabbalistische Lehren talmu-dischen Autoritäten, zuweilen auch fingirten, in den Mund legt, ist das Buch2'22 oder 22,22 p 2'2I22 -2 i-12- e-222. Daß es unecht und jung ist, braucht kaumbewiesen zu werden. Vor Nachmani wird es von keinem einzigen Schriftstellercitirt. Auch vcrräth sich die Jugend durch die Bekanntschaft mit den Namender hebräischen Vokal- und Accentzeichen und durch deren mystische Deutung,wobei auch ein Ausspruch Jbn-Esra's benutzt ist, daß die Vokale sich zu denConsonanten wie die Seele zum Leibe verhalte» (vergl. Jellinek, Philosophieund Kabbala p>. 41 f.) Aber auffallender Weise ist diese Stelle in chaldäischerSprache gehalten (vergl. Anmerk.), während alles Uebrige hebräisch lautet.Bemerkenswerth ist, daß der Vers, des Canticum-Commentars (Esra od. Asriel)mehrere Sätze hat, die auch im Bahir Vorkommen, ohne daß diese Schrift oderüberhaupt ein 12-2212 als Quelle derselben angegeben wäre. Sie stehen da inselbständiger Haltung, (vergl. z. B. x. 22 u. ff. 2"2p2b e-' si'x mit Bahir x. Sä. ff.; Commcntar Cant, zweite Einleitung: . . . 1122^12 -rix , P222 2-22 22x2 21212.2121222 xi2 -2 1222p mit Bahir x. 10 v. Dritte Einleitung: daß man von derFinsternis; nicht das Verbum 27' gebrauchen könne, mit Bahir x. 2 0. DieSymbolisirung der 32 Schaufäden 7 o. mit Bahir 5 ä.) Nur den Passus vondem Verhältniß der Vokale zu den Consonanten citirt derselbe Commentarunter Aufführung eines Midrasch'). Dieser Punkt bedarf noch einer Unter-suchung. Jedenfalls kann der Bahir, da kabbalistische Theorien darin Vor-kommen, und er im zwölften Jahrhundert noch nicht bekannt war, nur derZeit des Ursprungs der Kabbala angehören. Die Sefirotlehre ist im Bahirnoch nicht entwickelt, sondern sehr roh gehalten; kaum daß die Zehnzahlerwähnt wird. Der Ausdruck -pc> px kommt nur einmal vor (4 0.) und nurwie hingehaucht. Dagegen wird auf die Seelenwanderung viel Gewicht gelegt(8 ä. 1 i u. ä.), worauf Nachmani seine kabbalistische Theorie und seine Hiob-Erklärung basirt hat.

') Nach einem Schorr'schen Ms. (Lsiolu? IV. 89 Note) lautet der Passus

X 21 P 2 12 - 22,22 2"!2 12 . 12 X 2 - 1,22 r >122 2122 1,22 21 - 21 X 2 2121 , 2222 - . 221,222 2 2 2 212 - 2212 b'e-r >212 - 2 'XI 2-2122 "22 X 221222 X 2112 X 2 ',22 212-122 X 2 ' 21 X 2 . I» der EdttivN fehlt das

Wort ir-22,2, und der chaldäische Passus ist auch gekürzt. Es ist möglich, daßdie ganze chaldäische Stelle erst später in den Bahir interpolirt wurde.