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7 (1894) Geschichte der Juden von Maimuni's Tod (1205) bis zur Verbannung der Juden aus Spanien und Portugal : 1. Hälfte
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Note 3

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Sof, als ihre Quelle und ihren Urgrund (4 s): ^11221 'nnoi i'wunO -nno NOi

11 '151 '2nil '521p 1U 17,2 21122 115 2NP1 PL- i>21 NI 11N-P2 11N-VO1 NNO s>p ONVON1NO1 11N-SO1 'ls,2 PW UN NI i-21 . P-^P1 12°) p-52 U1.12 Np 2NP12 U11L- PINN 2'2 N1P121122 1-N1 NNNN1 ,P221 'NNO U112 NN'N'I 1-NP P2°) '2 ,°)221221 P221221 25N1221 °) L- 1NU NO ... . OONNO -2 '2 21122 .12211 15211 , 25N1 INNO U'12 '151 'n INI IO1°1U °IOO 1N'221°)1 ii>'O5nn PU (-pO-pui) °)125 1°) PU2 121 N1O5 . Vergl. über die

kabbalistische Erklärung der Opfer die Frage an Isaak Allatif und seine Ant-wort (Lsrsrn Obsvasä. IV. x. 10): 112-121 2 np 2 N pnpi iu -22 -,1512 12 ii>u 2

PN . . . 12121 ?N1ON °)P2 OP2 N1U IN PN- 1N12 OP2 N1U P225 11U llul I1S-N21.'122O5 N1ON °)P2 110 °)P1 PN2 1N12 °!2 N15O7PN -2P22 -12N -5'u -2

Von allen Seiten tritt die Thatsache ans Licht, daß die Kabbala weiternichts war, als eine energische Reaktion gegen die Verflüchtigung der Agadaund der Ritualien in der inaimunischen Philosophie. Es ergiebt sich aus derkabbalistischen Auffassung der Ritualien die Annahme einer magischen Wirkungderselben, und hier lehnte sich die Kabbala an Jehuda Halevi's System imLvsari an. Die Belebung und die Segensspende gehen vom En-Sof aufdie Sefirot über und gelangen durch diese zur niederen Welt. Durch dieUebung der Ritualien werden erst die Sefirot angeregt, die Ausgießung dergöttlichen Fülle, des göttlichen Segens (--re'), auf die endliche Welt zu bewirken.Dieser Gedanke kommt öfter bei Asriel vor: 2 - 2-121 i> 2 °) O-p-sL -2 (wn-so ") -12r>iO-pv!O O.N^OPL- -5S2. Die Ritualien haben dadurch eine außerordentliche Be-deutung gewissermaßen für das ganze Universum, weil dadurch der Zusammen-hang mit dem En-Sof erhalten und gefördert wird. Dieser Gedanke kommtzwar nicht in Asriels kabbalistischer Schrift, aber im kabbalistischen Commentarzu Canticum (p. 11.) vor, der Asriel oder Esra angehört (vergl. 0 . S. 427):ONO N2P21 OIO'PO 122 N 111 U 12 -pii O -1 NM HIN 711-21 1--2P -2. Dieser Com-mentar kann überhaupt als Ergänzung zum kabbalistischen System in seinerUrsprünglichkeit dienen. Der Verfasser desselben, der sämmtliche Gebote undVerbote unter den Dekalog subsumirt, hat aber mehr die nomistische, als diemetaphysische Seite der Kabbala hervortreten lassen. Das Opfer hat nachihm die Bedeutung, den Geist durch die Sefirot unddie Kanäle" herunter-zuziehen und näher zu bringen (das. x. 21s,.): ni -121 nni- uni ui pnpi -n- Np1ONP -npun I5"ii pnpi '1' bp ONP.N2I IIL-INPI 11N-.5-22. Der Priestersegen miterhobenen zehn Fingern als Hinweis auf die Sefirot, hat den Zweck, denSegen von oben auf die Erde zu leiten (das 12b): i 2 nn 2-22 iu-252 P 121 11-22

2--1 11U211 222 -2 P-N11N Oi2 iONOi N-2U1N1 11N-S2 N2P 1-.N1P22U N2P2 . Dlls

Gebet erhielt durch die Anschauung der Kabbala eine sehr hohe Bedeutung,um die Segensspendung vom En-Sof gewissermaßen zu sollicitiren (das. 10b):

12212.1 12-2U2 122211 112211 1N-2U U-1 12N212 -2°) 22211 112N21 NIO IplN 11U PN-O712 N1U i>OO 111-22 N2P N55O MONO 1U2 N1N )P1 -pwl . . . 2-1 N1P2 U-12 (->I2-)-u)

-',Oi 1 N 2 P. Der Tempel war, nach der Auffassung Asriels oder Esra's,

nach dem Ideale der Sefirot erbaut: p-i>pi 2 N-.pi pn np 12 x 5 p 122 P 2.211(das. 3 b). Im Exile, wo es kein Opfer und keinen Tempeldienst giebt, sinddie geistigen Kräfte und der Segenstrom gewissermaßen versiegt (das. 23b):

. 21P2- O1P2 Nu O'OL'251 2-°)p12 2-5117.1 O'NONil 11521 NOI PU N2U 11°)51 -2'2 11 121

Man hat diese rituale, gewissermaßen praktische Seite der Kabbala nicht

9 Statt der sinnlosen Lesart 11221 'nno hat Meilr Gabbaii (a. a. O.x. 4 b.) das Richtige 112-21 -nnvi. Auch für das Folgende hat er bessereLesarten.