Note 3.
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121.2 °12 Obi 7,22 7 7'7 ',1 Nr,"!' P7 7,1127 7117PI11 7'12 7'17 21772 '2? 77 >771
71'22 2271 7,2272 127 . . 7 "2 '2 2 7'17 '77p,2 .... 711 P 7 '. (Vergl. auch weiterdas Citat aus Abulafia). Ich will damit nur die Thatsache constatiren, das;, Asriel's Kabbala überhaupt Elemente des Neuplatonismus entweder durch
' G ebirol oder ein anderes Medium ausgenommen hat. Asriel gebraucht auch
bei der Gruppirung der Scfirot die neuplatonische Dreitheilung der drei großenWeltsphären i vaüe, »na-?. Er verlegt nämlich drei Sefirot in den 281p
2227, 3 in den 22 i 7 221p und 4 in den >'22.1 221p ( 3 d) und gebraucht als aus-geprägte Formeln 2221,2, 2121,2, p'2212 ( 4 g.i. Auch seine Vergleichung derEmanation der Sefirot aus dem En-Sot mit dem Entstrahleu des Lichtes,^ um die Immanenz und vollständige Einheit zu bezeichnen: >2,272 P72 w"p 7
7'72 71 ,712221 2'd27 1122 p,2'2722 ^17 2227 >2,27 P7P72 2227 27pi> ,-112 P72 b'22.777 -'pro 2221 ,P2777 7177 771272 272 22 2 71,2 271', diese Vergleichung erinnertebenfalls an das von den Neuplatonikern gebrauchte Bild von der Emanationaus dem Einen (Goit): »fiii- ex P,„ro? »är»ö , ein Bild,
das auch G'ebirol im iTstror Otiufirn gebraucht.
Aus dieser Auseinandersetzung ergiebt sich zur Gewißheit, was die Kabbalamit ihrer Lehre bezweckte. Sie erklärte die Gottheit vor der Schöpfung alsgewissermaßen nicht vorhanden, weil nicht erkennbar, und die Schöpfung alseins Manifestation Gottes in drei Wesenskreisen, der Welt des Jntelligiblen,der Seele und der Natur. In zedem derselben waltet Gott nicht direkt, sondernindirekt durch die Substanzen der Sefirot, welche auch die niedere Welt, dieNatur, aus sich herausgesetzt haben. Damit wollte dis Kabbala die unmittel-bare Berührung des Eu-Sof mit der Körperwelt durch den Schöpfungsakt^ vermieden wissen. Da sie aber einen anvern Zweck damit verband, mußte siein allerlei Willkürlichkeiten und Ungereimtheiten verfallen So weiß sie nichtrecht, was sie mit der zehnten Sefira anfangen soll, da sie in die dreimal Drei-theiluug nicht paßt. Ihre Schwäche besteht besonders darin, daß sie keine klareVorstellung davon hat, was denn eigentlich die Sefirot bedeuten sollen, ob sieals Priuzpien («^«-) oder als Substanzen (,lir ar»a»s) oder als Kräfteß (ilora-i--^) oder als intellegivle Welten oder endlich als
Attribute oder Organe der Gottheit zu betrachten seien. Diese Unbestimmt-heit und Unklarheit entging auch den Gegnern der Kabbala nicht Salomonb. Scheschet Duran (XV. Lasouirrrn.) wirft das der Kabbala vor in Lssxx.
Xc>. l8!l: 7122 1.7 2'7717 27 27 .22 7,2 717W2 22 p 127 1P7' 72 (2'b21p,27) 272 71p
1227 ' 1772 71 PL 12 71 P 227 17 . Entschieden vernichtend ist dafür die Kritik desAbraham Abulafia, der dem Ursprung der Kabbala näher stand und selbstKabbalist mar in seinem 2-2 '2,27 (bei Jellinek, Philosophie und Kabbala x. 38 ):
'12' bpi 7,2'b2 717'L2 22p 22 2'2 272277 1>'21 2'7'217 P2 122,22 2'2,217 (2'221,2,27) 27. 1P2' 72 211^72221 . . . 7122' 72'221 77'22 222 17 2,21 .1212 221P7 72127 722 717'22>7
'7^2 2'2!27 2p 17 22,2 2'2'1 2p 27 . 2PP2 27'71,22 122' 222 71'7 2P 712W27 727 2'P21'7N1772I 71221 2p 17 22 7172 271 2'211 2p 2'7121 2'7,2,2 17 2,217 '2p2 '722 7I71P 2p 17 7171p
7127.2 2'PL21 2'1'1p 27 2711,27 '222 2'2,217 227 . 2'7721 2'222 2'72,217 71P2 2p 17 222 7211
722 211',22,2 '7' 12 1'7 77'p'7 '122 227 21'7 272:1 717 721 2'7p21 1'7pb2 21'7 271 '7'
II P7 712'227,2 777 22 2'771,21 . 221P7 71722 7P722 2P127 27 727 12 27'P17 727 717111,27p 177,22 177 17P'2' 72 21 7721 177,22 777 2I2PP2 17p,2' 721. Dis späteren Kabba-listen waren daher im Streite darüber, ob die Sefirot als Wesenheiten (rmippi
I oder als Organe >2-22) anzusehen seien.
Die Fr .ge entsteht nun, was hat Asriel oder seinen Vorgänger bewogeneine solche geschraubte, anderswoher entlehnte, geradezu unjüdische Theosophie