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Geschichte der Juden.
>lt -r» -I-PVL«» 12,7 Asriel erklärt die endliche Seite dieser Sefirot, die
er eigentlich am meisten braucht, auf folgende Weise: der En-Sof ist an sichunerkennbar, denn das Unendliche vermöge der menschliche Geist nicht zu fassen.Alles, was er begreifen soll, muß Maß, Verhältnis; und Grenze haben. Wolltesich daher der En-Sof offenbaren, d. h. von seinem Dasein Kunde geben, somußte er sich im Begrenzten und Endlichen zeigen, mußte im Cmaniren derSefirot die endliche Seile hervorkehren (3 s,.): (-1:2-202) 222 u--.-- 2 -i u2 : 2 u:.2-222 u-i>--22 -,1-2-2 z>:n z-u-e- 2 -P 22 -22: 812.12 U-P222 22 :8 2-2-2- 2-2-22 :i»2 u2 ,8121.2-222: :4 a. ,-222 V-2W1 211-2U2 L-2L- U12 -8pi lgiv z-u) N122- -221 :s 2 a.l2-P-22 2P2: . . . '12: U22 2-2-,-122 1:22 1222 gir m:u n-22 z-:2 z-u-e- ,1-228 U22nvnn 2-2-u 2-2U U12 21-21U2 -22 11-22 z-12 VE. Prägnant ist folgende, etwasdunkle Stelle ;3a): ,2.282122 2-221 2-82.1:2,22- ,81212 u-p-22 ,112.-2 z-:n -m-i- 2-P28 -22:27 p. 22 i^ 28 -P. 2-2 Ul, 2-2-) ->12 >-u -2 U 22 2:2222 (iia"> 1 . l.) 1,-22 ,28p!28 8:21 z-.-!2- -s 8x -in:
-2a-i8 2,2-2222 22a-2.-2.2 --2221 282 2122.22 -1-2,212 828 81212 L-' (81212 -2-1-2.22-2
22-pv8 21U2281 21222 (vergl. über diesen Punkt Meir Gabba't a. a. O. s>. l3 a. la.)
— Von dieser ihrer endlichen Seite könne man sogar von den Sefirot aus-
sagen: sie seien körperlich. Auf die Frage, warum soll man den SefirotGrenze und Körperlichkeit beilegen? antwortet Asriel ldas.): 18 -i- 8-212 U22 82,22U2 2211- 12-2.2 2,22.-22 vorn:; -zu -12,2 282 21.22.22 22.212- 2" 82 -2 ,-1:222 18 2": 2-,pe-
- 112 : 21P-2-1 8121 18 w' nun 18 -sui 222 82 '2 2-U12 iiu 121-2-, ->22-21 8121 12 2". An
der körperlichen Seite der Sefirot ist die Möglichkeit gegeben, daß der En-Sof,welcher in den Sefirot immanent ist, sich auch verkörpern könne.
Die Zahl der Sefirot ist bei Asriel, wie bei allen späteren Kabbalisten,zehn, eine reine Willkür in Zahl und Benennung. Die *) -112-2-2 i-i-p des SeferJezira, die Agada (Otas-Aigs, 12 s.): ,2x221 -12:2-12 -122-12 281x2 --222 2-122 ,22-1-p:'12: 2212121 , ferner die zehn Sphären in der damaligen Astronomie, die Ueber-schwänglichkeit der Zehnzahl bei Jbn-Esra, alle diese Momente zusammen habenbei der Annahme mitgewirkt. Die erste Sefira nennt Asriel nicht wie dieSpäteren 2.22, sondern , 28x12 2:2, die zweite ist auch bei ihm -122-1. Es dürfteauffallen, daß die Kabbalisten, fei es Asriel oder ein Aclterer, welcher Begriffund Benennung eingeführt hat, nicht die Weisheit oder das Denken, den ^»,'e,als erstes Abgeleitetes und Emanirtes aus dem En-Sof gesetzt haben. Esscheint, daß er dasjenige, worin Gott dynamisch enthalten sein soll, noch höherals den Geist habe sublnnircn wollen, und daß ihm „der Wille" — z-rn desG'ebirol'schen Systems vorgeschwebl hat Ein zeitgenössischer Kabbalist, Jakobb. Scheschet, nennt geradezu die erste Sefira z-xi in seinem 2222-1 -ix- 1 - 2 ) lOrmi-Hsotiiiis.il III. za. 157): '81211 '-1'22 22U 2-2-12.2 -,U12 -12-1222: ,2,22,2 -1'1.2,2 8 p!
. . . .("22 2P 22:^2) 2828 228 ->1822 '2212 zip2 dp :8x- -2-22-2 u'21 22U p: >1x28 :',2'
1) Asriel etymologisirt das Wort 22-2O von 222 „Zahl"2t>.: 2,2-1- ,212 2222.2222 22.12 22212 222 828 22 22ll- 212-S2 ,22,21 ,212 12 2-222221 222",2.2-2 (21,22212)Spätere leiten es von Saphir 2-22 oder von im 2:22 2-2202 2222-2 ab.
2 ) Dieses kabbalistische in Neimprosa geschriebene Werk, von Mortara auseinem Codex mitgetheilt, ist bereits edirt in Gabriel Warschauers Sammelwerkunter dem falschen Titel: 2:2 22 - - 21,22 za. 15 ff. Denn daß es Jakob b. Scheschetaus Gerona angehört, bezeugt Isaak von Akko (in 22-U-2 zn -122-1) und giebtden letzten Theil wörtlich wieder: 2-222 ui, 2 2-r-u. . .,28121.2 ,2-11,2.2 2:222 --i-ui 21p,2822,2 P1P2 2-L12l2-°2 222-2-2 2p -21122 2 2-2- 22 2,2p- 2",2 . . . 221,2-22. Dlls Zeit-alter giebt der Verfasser selbst an (za. 163): 22:22 21-2- 2"p,2 ->8u :22p 222:, inder Warschauer Edition -i"p,2, also 1175 oder 1178 seit der Temvelzestörung
— 1243 oder 1246 ist es geschrieben Vergl. über ihn Carmoly Itinsrsirssza. 280 Note 10, Jellinek Beiträge II. 44.