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7 (1894) Geschichte der Juden von Maimuni's Tod (1205) bis zur Verbannung der Juden aus Spanien und Portugal : 1. Hälfte
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Note 2.

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bereits 1210 seine schriftstellerische (talmudische) Thätigkeit begonnen habe:i-oso rns-vb b-no.o p"po.o oieo. Diese Notiz muß Zacuto in einer uns unbekanntgebliebenen Schrift Nachmani's gefunden haben. Welche seiner vorhandenenSchriften gehört Nachmani's Jugendzeit an? In dem chaldäischen Einleitungs-gedicht zur Bearbeitung der 2-001: oioiss ,o::bo, als Ergänzung zu Alfaßi, stellter sich selbst als sehr jung dar:

nososob o'pv2: ,nop'i ^o:so ,^o'p:b soosb , no-:>- ob.-<b n'b:

.nobiv ob:p Ns P02^ o'b p",-s ,poso -o' mos , p02p '02p 'o»

Daß Nachmani seinen Commentar zum Traktat ^.doäs, Lara noch vor1223 geschrieben hat, geht aus seiner Berechnung des nächstfolgenden Erlah-jahres hervor (das. p>. 9 a): .0222- oiL- :"spoo 2'sbn 'o oiL- o'.oo or pse-o 'sbi.

Dieser Commentar enthält bereits Hinweisungen auf seinen Commentar zuFsdavaot, und dieser nuederum verweist auf seinen Commentar zu Lotrsduob,so daß man annehmen kann, er habe diese drei noch vor 1223 verfaßt, jeden-falls erst im beginnenden Mannesalter, wie denn überhaupt seine Talmud-Com-mentirunz zu seinen frühesten Arbeiten gehört. Im Commentar >2'L".o.o) zuLoiasduob deutet er bereits die kabbalistische Theorie an: 2>ooi ps 02 L-10's0 LL-2 01002 ,00:0s: opio' onoono '0 IS opisL-.o: , 012 ' pisb 0010L ,012 ob 2" o:>:sL-b,ow:sL-s ^s pn: , 2'bo n"-!2.o b2sb is: ,2'b:i> 00:0 's: bp 2'0o:oL- .1-2,01 . opio:02:0 21,02s 11 >"0',' bso 10 'S 0L-1 bso pom .01>"21 ',0112 20'0S 'S. Man kann darausschließen, was aus die Sage (bei Gedaljah Jbn-Jachja und Chajim Vital) zugeben ist, daß Nachmani sich erst spät nach Ueberwindung seines Widerwillenszum Studium der Kabbala entichlossen habe.

3) Spätere Kabbalisten geben Nachmani zum Lehrer in der GeheimlehreEsra oder Asriel tvcrgl. Note 3). Indessen kann er darin von seinem Haupt-lehrer tm Talmud, Jehuda b. Jakar, eingeweiht worden sein. Zomber hatnämlich eingehend nnchgewiesen, daß der Genannte Nachmani's Hauptlehrerwar, auf den er sich am meisten beruft (vergl. Frankel's Monastschrift Jahrg.1860 S. 421 ff). Nun wird dieser Jehuda b. Jakar, der wahrscheinlich einNordspanier war, von den Kabbalisten des dreizehnten Jahrhunderts als eineAutorität in der Kabbala citirt. In Mose de Leon's 02200 L-si'2 (Nr. 69)kommt ein Passus vor: 02s,ob 001 200p s'.sps 2 02».-: 0: bpi .... 0.0s 252 200'sop' ^s ,00:0' '0 opob ,o: .oosb o: osL-1 . ,o:o'S2 '! 11"00 piso bsb oni: oi'sb 0N11:s: so.o ^s prw' '0 0-200 opob:. Schem-Tob Jbn Gaon führt ihn als kabba-listischen Gewährsmann an, dessen Worte ihm sein Lehrer Isaak b. Todrosmitgetheilt habe. Im Supercommentar 212 22 -vos zu Absch. 10,00 heißt es:op' ^s ,oo:.o' '0 so,o 22s b"i :"oi 0:0012 ^s por- '0 owoo '0121, und dann weiter:0SL>S iso 1L-10P 2P2 ,o:: PLI 0 P ^1L-b 1.011 L-op'1 pvb 'S op' IS 00:,0' '0 sooi 021 S"P1osr-b osL-2 2-22.0 '002b, 0 mix: b'S2-2b. Er führt auch von ihm einen Ausspruchüber die Seelenwanderung an, die er aus einem Vers in Kohelet bewiesenhabe: s-pe-o -omo ps: :2L- 01p op' ^s .001,0' '0.0 22-2 'b 021 010012 p po-' "0 >0121(zu o'L-ios). isb.o' Loop 21P221 MSI 2'01SP. Nachmani lebte in Gerona in einemgewissermaßen kabbalistischen Medium und hatte in seiner Geistssrichtungzu viel Empfänglichkeit für diese Lehre, um je Antipathie gegen sie zuempfinden.

4) Die Nachricht der Späteren, daß Nachmani Arzt war, ist von Manchenbezweifelt worden. Sie ist aber durch seinen Jünger Ben-Adret bezeugt, dersich in seinen Nssxp. No. 120 auf dessen Beispiel beruft: '0 so.o ,01 -o-io -ii:(osponL 'os o.oiisob) osL'S o'osio b-1 II osibvs P2P.01L- b": 120: os 02-2, Daaber dieses Nssxousuru etwas Gehässiges enthält, so hat es entweder die