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Geschichte der Juden.
in äicta äisxutatious äs prsäictis non tsusbatur in alic^uo, maxim»cum xrasäictum librum c^usm traäiäit äicto sxiscoxo Osruuässcripsissst aä prscss ipisius; suxsr i^uibus nos äacobus Osi Zratia rsxprsäictus uostrum babuimus cousilinm cum spiscopo Larcbinoui staliis suxraäictis, <^ua1itsr in tust» äicti äuäsi xrocsäsrs äsbsrsmus:babito tamsu cousilio cum sisäsm cum uobis csrtum sit äictamlicsuciam a uobis st Iratrs H. äs Osuualorti sibi tuuctsmzooris tors äatum volsbamus ipsum äuäsum xsr ssutsutiamsxulars äs tsrra uostra psr änos auuos st tacsrs comburi lidros<zui soripti sraut äs vsrbis supraäictis: guam c^uiäsm ssutsutiam äistitratrss prsäicatorss aämittsrs nulloinoäo voinsrnnt. l^uaproptsr nosäacobus Osi Aratia rsx prsäictus soucsäimus tidi äioto llouastruZoäs Oorta ma^istro äuäso l^uoä äs prsmissis vsl ali^uo prsmisso-rnrn in posss alicusus psrsouas non tsnsris tsmpors alicguo rsspouäsrsnisi tautum in posss uostro st prasssvtia.
Oat. Oarcbiuous II. iä ^prilis ^.. O 1265.
Aus dieser Urkunde, die manches Interessante enthält, geht die Identitätentschieden hervor. Das angeklagte Buch, von welchem darin die Rede ist, istdas edirte ins mir or prn.n nw-i. Darin ist auch angegeben, daß Nachmanisich im Beginne Redefreiheit bedungen habe und daß diese ihm auch vomKönig und dem Dominikaner de Peüaforte gewährt worden sei. .-nr-xn
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-urio ioii> c>i>o MW"! non .... Das ist eben die licsutia sidi äata a nodis<rsM) st tratrs Naimuuäo äs Osuualorti, welche als Entschuldigunsgrundfür den Vers, angeführt wird. Damit sind alle Schwierigkeiten gehoben. Csscheint, daß auch Nachmani's Nachkommen den Namen goisosuv führten mitdem Beinamen nrümuo-i. Vergl. darüber Frankel's Monatsschrift Jahrg. 1865S. 368 fg und S. 428 fg. — Aus dieser interessanten Urkunde geht hervor,daß der König den von den Dominikanern angeschwärzten Bonastrüc oderNachmani in Schutz nehmen wollte, daß er ihn zwar aus zwei Jahre relegirte,ihn aber nichts destoweniger gegen weitere Behelligung sicher stellen wollte.Darauf bezieht sich die oben von Carpzov mitgstheilte Notiz: Huam ob causama rsZs rslsZatur. Diese Nelegatio muß jedoch nach der Urkunde auf zweiJahre beschränkt werden. Mit dieser ihnen zu gering scheinenden Strafewaren die Dominikaner und besonders Pablo Christiani und Raymund Martinnicht zufrieden (wie Carpzov referirt) und beklagten sich darüber beim PapsteClemens IV. (Vergl. darüber weiter unten Nr. 5). — Die Nichtigkeit derIdentität von Nachmani und Bonastrüc ergiebt sich auch aus ^Itamara Oib-liotbsca äomiuicaua aä auu. 1273 p. 455. Das. wird auch von der Thätigkeitdes Pablo Christiano erzählt und angegeben, er habe mit Bonastrüc undMoyse Gerundensis disputirt. Von letzterem heißt es dann: gut ut Zsutsmsuam äscipsrst talsos säiäit commsutarios. Huam ob causam psrisZsm a patria rsIsAatur. Hier wird also das in der Urkunde Angegebeneauf Nachmani bezogen, freilich mit dem aus der Verlegenheit entstandenenJrrthum, als habe noch ein anderer, nämlich Bonastrüc, disputirt.
2) Nachmani's Geburtsjahr ist zwar nirgends angegeben; indessen da er1267 in Palästina eintraf, dort noch einige Jahre lebte, also um 1270 dasZeitliche verließ, so kann er nicht lange vor 1200 geboren sein und die gewöhn-liche Annahme seines Geburtsjahres um 1195 geht wohl nicht weit von derWahrheit ab, zumal wenn man noch Zacuto's Angabe dazu nimmt, daß er