Note 1.
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i'iso np 2iii 12112 2i2ipi (O^ar Hsdunaä II. 8 ö). Es folgt ferner ausfolgendem Passus des kleinen Sendschreibens, daß Nachmani einen blinden Auto-ritätsglauben predigte: »122-1 ip 1222 2'ii»- i)n 22i2ii '2'2 2ws non- ')22 am
ip PN . . . . 21ini 2'22I2 2P21 . 211vi 112 2'1!21 12'1 2'2)2 111 111222- 2'2»-1 'P12
. 1 N 21 22 ')Zi 1)'2 2")21 22.1Und aus demselben nachmanischen Sendschreiben geht hervor, daß er gegendie Maimunisten eingenommen war. Er wünscht darin das auälalmr sb slbsrs,pars, weil die Sendboten, die Heuchler, verführerische, frömmelnde Schriftenbei sich führen und einen Bann ausgesprochen wünschen: ip2 122b ip2»-i in
1I1'2 '12-1 .... 12'22 P2-N21 p'22 '2 k>li'11 1P22'1 1)'2 ip2 'S2 22'N 2P ... . 1^2lil21D'ip 122 '22IP 2222 22N 'n'212 222 '1'N2 '2 .... 21' 22)'2 1'2 1N'21 II IN II 2'2"1221'222 in 1P22-1 12 . . . 22')IN 1li)i '1222111 . . . 1I22il 2'2))2 11g-il '212 22'21
I2i 2pp' 2-ii um ll's'ii. Welche Tragweite diese Worte haben sollten, und
gegen men sie gerichtet waren, verdeutlicht das Schreiben des Metr Abulafia,das eine Antwort darauf ist. Ich gebe die betreffende Stelle ausführlich, weildaraus Nachmani's Stellung zur Streitfrage unzweideutig hervorleuchtet. Me'irAbulafia, der Finsterling, der 2-22-1 1211, wie ihn ein Epigramm bezeichnet, derentschiedenste Gegner der Maimunisten, schreibt an Nachmani: ii)N2 -ii)'2i 1111
ipl 1'ip 122) 2'->i221 2121 2'2'I1 12'N '2 1'in 2'li)1 2-21P1 ilp 12^2 12)N21 '2'p'1 '2'2'(l2i»- ' 2 ) 221 lli 2'2'II '222 in llil P2N1 1p 12 2" 12 1N211 . . . 1'i)2 ip 2')1112--)2 22-N '2'2'1 '2'fl' '222 ipl . . . 111 2222 112-P2 2li li'il . 2'L12)i 1'2'üill 22li
ll'12221 1)'1I22 2P 11N 12DN2 11'lil I)'1122 '222il 1)1211 2122i N)pi ')22
P1221 'VP 2 22) 2i2)ii ll'iin 2i22i 12 12'221 2L-N2. Diese so deutliche Erklärung,welche nicht nur aussagt, daß Nachmani M. Abulafia's Gesinnungsgenosse war,sondern auch, daß Nachmani ihn aufgefordert hat, sich für Salomo auszusprechenund den nordfranzösischen Rabbinen beizutreten, dies Alles hat man übersehen.Nachmani's und Abulafia's Sendschreiben ergänzen und erklären einander.Nachmani's Brief war zugleich von anderen aus seiner Gemeinde, im selbenSinne erlassen, begleitet. Die chronologische Einreihung ist dadurch ebenfallsgefunden. Beide Sendschreiben, das nachmanische (kleinere) und das abulafianischesind erlassen, ehe noch Salomo und seine Jünger in Spanien gebannt waren.Denn Nachmani wollte verhindern, daß sie (d. h. die Toledaner Gemeinde) aufdie Heuchler und Falschen (2w"i), die Provenzalen, hören sollten, Salomo undseine Jünger in den Bann zu thun: oiii 221 ui sta. Abulafia bemerkt darauf,daß es ihm und seinen Gesinnungsgenossen gar nicht einfalle, gegen Salomoaufzutreten; im Gegentheil. Diese beiden Sendschreiben gehören also der Zeitvor Ab 1232 an. — Das größere nachmanische Sendschreiben an die nord-französischen Rabbinen gerichtet, ist dagegen zur Zeit erlassen, als einige vonihnen ihren Sinn geändert und die Hand von Salomo abgezogen hatten.Nachmani tadelt darin ihre Gesinnungsänderung: 12i1.11 122-1 12111 i)-ni npi12 .21-2222 2-21111 D12-N21 121)1 ip 2-1112 211 1-21N 22')221 22'2'22- 12P21 in22-i1'222 PP212- Ulli 1221 N2'2-2il 21'1 II iw 1'222 PP212- . . . . ? 12-p 121 INI. Das
trat wohl zur Zeit ein, als Salomo von den Provenzalen und Nordspanierngemeinsam verurtheilt worden war, also nach Ab 1232 .
Ordnen wir nach diesem Resultate vor der Hand die schon früher be-kannten Streitschriften:
1 ) Das kleinere nachmanische Sendschreiben; I
2 ) Metr Abulafia's Antwortschreiben an denselben, /
3 ) Das Sendschreiben der Saragossaner Gemeinde; k
4 ) Bachiels Sendschreiben. /
beide vor Ab 1232 .
beide Ab 1232 .