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Geschichte der Juden.
5) Zustimmungsschreiben der Gemeinde Huesca
6) .Monzon
7) .Calatajud
8) .Lerida
9) Nachmani's größeres Sendschreiben.
10) Erstes Kimchisches Sendschreiben an Alfachar.
11) Erstes Antwortschreiben Alfachar's (oon.no -o ^)
12) Zweites Kimchisches Sendschreiben.
13) Zweite Antwort Alfachar's.
14) Drittes Kimchisches Sendschreiben.
15) Dritte Antwort Alfachar's.
16) Sendschreiben des Abrah. b. Chasdai gegen Alfachar's Angriffe auf Kimchi.
Diese acht Streitschriften sind, wie oben angegeben, nach dem bekannten
Datum: Ab 1232 zu setzen. — Die Zahl der Sendschreiben, richtiger derPamphlete, in dieser Sache war aber viel größer, wie theils aus AbrahamMaimuni's Sendschreiben Milchamot, theils aus neu entdeckten handschriftlichenFunden bekannt geworden ist. Diese sind zum Theil in Or:s,r Nsostnraä II.p. 170 ff. excerpirt.
17) Der Gegenbann der Maimunisten von Lünel, dem sich die vonNar-bonne angeschloffen haben, Sendschreiben an sämmtliche spanische Gemeinden:owop wiru. . . owo'oo iL'n rnbnson iw 8p . . . 8uip.wp noon iwnn.-i nwn onn.-, non8oo no'n nwnnpn w8n,on nnL' in onwno mpon won: noono iw wonw: nuon: noon..
Das Sendschreiben mit dem genannten Anfang ist als erstes vonAlfachar zu betrachten, nicht, wie in der Sammlung angegeben ist, als zweites.Alfachar giebt darin an, warum er Kimchi's erstes unbeantwortet gelassen habe„wegen des Vorfalls mit den französischen Rabbinen": u->o wo-nb m-n n8 u»:. . . pon 'L'swi '0080 o:no8 nur-, npo m7io' ui 'o noronnn poopow wnonnnon- 'ton op n8 xn'^p: >8 nnn ow.n nL'n pnino.n. Es scheint, daßKimchi von den französischen Rabbinen mit dem Banne belegt worden war.Darum durfte Aliachar nicht mit ihm verkehren. Der Grund des Bannes istaus Kimchi's und Alsachars Aeußerungen zu erklären. Kimchi hat in irgendeiner Schrift, vielleicht in seiner Polemik gegen die Karäer — n:8pon -wo (vgl.Carmoly in Jost's Annal. Jg. 1836p 156), behauptet: die halachischenControversen(non: "onn w-m) werden zur Messiaszeit aufhören. Er hatte ferner für alle Welt dieEzechielische Vision von Gottes Thronwagen im aristotelisch-maimunischen Sinneinterpretirt (nrwt.n -in 7p noono.n .no-po unnw) Beides wirft ihm Alfachar inseinem Schreiben als Sünde vor: non "onn w'i.n 8008 wp8p8no own ->un.n8noonoo n:8p8 pllnn.npi. Kimchi rechtfertigt sich in seinem zweiten Sendschreibengegen diese Vorwürfe: '8op 8::o 'p8n w: non: "on nin.no .nonno nwo.n n:.n un un:.Dann erwähnt er seine verketzerte Schrift: on:nn om 'ntw' '8p iwp.n nv'n nro.n vonin'nno- .-wo: 'noo o-noo :n:nn p 'wjo' -8 .nnn.no' .12 n8n 'non n'.n n8 .w.n o:'oww n8 '0 N"INI :8oo' woo.n '2'o '0 .. . o't'p '8po 808 'nono nonn ^n .PN PN 'nonooon:. '000 o->:oo n'nn nono n:o8n.n )r>: o'n'ot.n po 7:70 .n:: . . . u.nnmo n'o:.p: pro:no-' -nx nn non ,oou-po uo-on.n8 'u::8 :pnu w>o:n o'pon.n. Kimchi fügt dannhinzu, die französischen Rabbinen hätten ihren Ausspruch gegen ihn zurück-genommen und ihn sogar um Verzeihung gebeten: nmn :o'o.n rwnr uon '0 .nnp:woo n8-no :opo: ot-s-. Kimchi kommt noch einmal in demselben Briefe daraufzurück: .noonoo n:8p8 ponnn an: ow.n:n8n 8p un n>o:o '0 non: "on mn.n nn8oo n8 uni70: N!0 .N.'0'N PN ... . .nnw.n on.n ::8 2'^p.n non 08:00. Ohne diesen Hintergrundbleiben die Kimchischen und alfacharischen Briefe unverständlich. Dennoch istdieser Punkt von den Literatoren und auch von Kimchi's Biographen ganzunbeachtet geblieben.
nach dieser Zeit,