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7 (1894) Geschichte der Juden von Maimuni's Tod (1205) bis zur Verbannung der Juden aus Spanien und Portugal : 1. Hälfte
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R' Nissim Gcrundi.

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Jahrhundert vorher der Astronom Abraham b. Chija und der Rabbinerund Kabbalist Nachmani und einige Jahrzehnte vorher der PhilosophLeon de Bagnols (o. S. 321) das Eintreffen der Messianischen Zeitverkündet. Da sie aber nicht eingetroffen war, so sahen manche Judenin der hohen Stellung Samuels und anderer jüdischer Günstlingeeine Spur von dem Scepter Juda'sZ. Es war eine Verblendung,die eine bedenkliche Seite hatte. Diese faßte die damalige bedeutendsterabbinische Autorität, R' Nissim Gernndi b. Rauben (kan^)Rabbiner von Barcelona, ins Auge und predigte gegen die Berechnungdes messianischen Erlösnngsjahrcs aus den Daniel'schen Jahreswochen.Er fürchtete nämlich mit Recht, der Glaube an das Erscheinen desMessias könnte durch die Wahrnehmung, daß die so vielfach an-gestelllen Berechnungen sich trügerisch erwiesen hätten, erschüttertwerden. Haben doch selbst, so predigt er, ganz bestimmt gehalteneZahlen für die Erlösung aus Egypten und die für die Dauer desbabylonischen Exils so Manche zu irrthümlichcn Hoffnungen verleitet.

der Abulafianischen Synagoge ist jedenfalls das Jahr 1357 sicher. Wenn indein Passus der Inschrift: mumb 2:2 052 c, nur das Wort küid punktirt warwie die Madrider Akademie behauptet hat, so muß man zu dieser Zahl (17)die Tausende und ein Hundert hinzudenken: 5117 1357. Auf einigen Tole-daner Grabschriiten aus dieser Zeit fehlen ebenfalls nicht blos die Tausende,sondern auch das erste Jahrhundert vom sechsten Jahrtausend nsrn munäl.Wären aber, wie Haydeck behauptet hat, auch sämmtliche Buchstaben:punktirt, so sollte wohl das . 1 , vielleicht besonders hevorgehoben, die 5800 unddie übrigen Buchstaben den Zahlenwerth 100, zusammen dieselbe Zahl 5117bezeichnen. Auch Lindo nimmt das Datum 1357 an >a. a. O. x. 110). Inseinem Werke befindet sich eine Abbildung der Synagoge aus Autopsie (rnFrontispice und x. 118). Dieie Synagoge in Toledo führt jetzt als Kircheden Namen: IZIssis. äs nussts. ssöors. äs 8an Lsuibo oder äsl Nrnnsito.

y Paulus de Santa Maria, Citat von Seite 310. Anmerk.

2) Es kann kein Zweifel darüber sein, daß R' Nissim, der Hauptcommen-tator zu Alfaßi und der Vers, der Osrasellot, ein und dieselbe Person ist, wieBen-Jacob in den Additamenta zu Lelrsva pg.-Osäoli,n bemerkt hat (p. 172 n).In dem completen Jochasin werden sie geradezu identisicirt (p. 225 a): 211

N'I mm -pib L'11'2 .12,1 , . . M211 irm imbnb W211N 12P2 12 2W5

'1 M22 I"p WWW im'wirw. Seine Blüthezeit ergiebt sich aus seinen

Nesponsen. Nc>. 30 hat das Jahr 1310 und bis. 77 das Jahr 1374. In einerder Predigten (bis. 18) spricht er von dom schwarzen Tode, 16 Jahre nach dem-selben. also 1364: pi im w n> 2 ni: M 101 M 252 ip >152 v ,m w.-,^umi neun bru.nrm >ML'o llMp.n ip .... owL'll ombn io ihm '02:' owb 1512N12

Allerdings widerspricht sich Zacuto oder war im Unklaren über Nissims Zeit,wenn er ein anderes Mal (das 222 e.) den Vertasser der 1264 sterben

läßt und ihn zu Nachmani's Schüler macht, lieber seine literarischen Leistungenvcrgl. die Bibliographen.